Elmar Schröder

Wir suchen Waldecks Wort: „Wo es mir gut geht, da bin ich daheim“

Diemelstadt. Die WLZ sucht „Waldecks Wort“ – was ist typisch fürs Land, was sind besondere Begriffe in den Dörfern und Städten? Auch der Diemelstädter Bürgermeister Elmar Schröder ruft auf, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen.

Elmar Schröder sagt:

Ich unterstütze den großen WLZ-Wettbewerb „Das Wort Waldecks“, weil ...

...die Menschen in einer Umwelt, die sich immer globalisierter, multimedialer und hektischer entwickelt, zunehmend das Gefühl für Heimat und ihren eigenen Ursprung suchen.

Es ist eine interessante Idee, die Waldecker/innen über diesen Wettbewerb auf die Bedeutung ihrer „plattdeutschen“ Sprache hinzuweisen, wobei die verschiedenen Dialekte im fröhlichen Austausch verglichen werden können, denn von Dorf zu Dorf ändern sich Begriffe. Ich bin gespannt, wie viele Wörter benannt werden und welches davon das „Wort Waldecks“ wird.

Elmar Schröder

Mein persönlicher Lieblingssatz auf Platt steht in der Rhoder Stadthalle und lautet: „Bôô et mij gutt gäjt, dôô sij ik t’reeme!“ – Wo es mir gut geht, da bin ich daheim.

Wortvorschläge der Einwohner in Ammenhausen, Dehausen, Helmighausen, Hesperinghausen, Neudorf, Orpethal, Rhoden, Wethen und Wrexen sind willkommen.

Mitmachen: Alle Leser können ihre Vorschläge bis zum Gründonnerstag, 29. März, einreichen: per Postkarte oder Brief an die Waldeckische Landeszeitung, Lengefelder Str. 6 in 34497 Korbach, oder gleich hier über das Teilnahmeformular:

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Rubriklistenbild: © pr

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