Präsent für die „Seele der bunten Märkte“

In Edertal endet die Saison der bunten Märkte

Dankeschön beim Saisonabschluss: Standbetreiberin Gudrun Paar-Fernholz, Marktleiterin Susanne Blatter, Bergheims Ortsvorsteher Stefan Schröder und Bürgermeister Klaus Gier (von links). Foto: Uli Klein/pr

Edertal-Bergheim – Die Saison der bunten Märkte in Edertal ist vorbei.

Beim Abschluss in und vor der Markthalle in Bergheim dankte Bürgermeister Klaus Gier Marktleiterin Susanne Blatter und ihrem Ehemann Andreas für deren unermüdlichen Einsatz und überreichte einen Pizzeria-Gutschein.

Das Ehepaar Blatter kümmere sich vorbildlich um die reibungslosen Abläufe der monatlich stattfindenden Märkte. Selbst in der marktfreien Zeit ab November bis März sei allen voran Susanne Blatter aktiv. Dann gehe es um organisatorische Dinge wie zum Beispiel das Verteilen von Faltblättern, die mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung auf den Weg gebracht werden. Gemeindevorstandsmitglied Jens Schulze gestalte diese Flyer kostenlos. Das ortsteilübergreifende Zusammenwirken engagierter Akteure mache letztendlich den Erfolg der Veranstaltungsreihe aus. „Darum unterstützen wir sehr gern diese Aktivitäten“, erklärte Gier.

Überdies sei Susanne Blatter fortwährend darum bemüht, die Attraktivität des Markts durch neue Händlerangebote zu steigern. Es sei nicht selbstverständlich, dass jemand stets offene Ohren für die Anliegen der Händler und Besucher habe. Gier bezeichnete Blatter als „die Seele der bunten Märkte“, die sich in der Region großer Beliebtheit erfreuen.

Auch die Standbetreiber schätzen das Engagement der Bergheimerin. „Wir alle finden es überaus bemerkenswert, wie sie sich mit großem Elan für sämtliche Belange des Marktes einsetzt. Das betrifft auch die vielen unscheinbaren Dinge, die hinter den Kulissen zu regeln sind“, sagte Gudrun Paar-Fernholz beim Überreichen eines Präsents.

Von Blatters Erfahrungen habe in diesem Jahr auch der Michaelismarkt profitiert, ergänzte Gier: „Als ehrenamtlich Mitwirkende in der Marktkommission war sie auch dort involviert.“ Dort waren vor allem ihre Erfahrungen gefragt, die auf Erkenntnissen des Markttreibens von vor zwei Jahren beruhten.  red

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