Einschätzung des deutschen Pioniers des Low-stress-stockmanship, des "Rinderflüsterers" Philipp Wenz

Einfangen der Rinder durchaus noch möglich

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Die verwilderte Edertaler Rinderherde könnte durchaus wieder eingefangen werden, meint Deutschlands "Rinderflüsterer" Philipp Wenz.

Die frei umherlaufenden schottischen Hochlandrinder von Edertal beschäftigen viele Menschen in der Region. Eine WLZ-Leserin gab den Tipp, Kontakt zu Philipp Wenz aus dem mecklenburgischen Mirow aufzunehmen.

Er hat sich in Deutschland einen Namen gemacht als Pionier des „Low-stress-stockmanship“, des stressfreien Umgangs mit Milchvieh, Rindern und anderen Weidetieren. Die Methode, die er aus den USA nach Deutschland einführte, trug ihm den Spitznamen „Rinderflüsterer“ ein, als der er im Fernsehen vielfach interviewt wurde. Er hält das Einfangen und anschließende normale Halten der Edertaler Rinder durchaus für möglich.  (su)

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