Spezialfirma arbeitet im Auftrag des Forstamtes Vöhl

Seilbahnen ziehen tonnenweise Holz vom Gellershäuser "Angstberg"

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Die Seilbahn zieht einen tonnenschweren Stamm nach oben, beobachtet von den Männern auf dem Rückeweg.

Gellershausen. Einst hielten die Gellershäuser von hier nach Feinden Ausschau. In diesen Tagen liegt ihr „Angstberg“ tief verschneit da. Tief verschneit? Alles relativ. Matthias Noll von der „Hubert Forst GmbH“ aus dem bayrischen Aying ist Anderes gewohnt.

 „Gerade im Winter nehmen wir gerne Aufträge in den Mittelgebirgen an, weil wir dort noch arbeiten können“, erklärt der Einsatzleiter der Fällaktion, die rund sechs Wochen lang an den Steilhängen südöstlich des Dorfes läuft. In den Höhenlagen des Voralpen- und Alpenraumes kämen die Spezialisten aus der Nähe von München mit ihren Maschinen aktuell nicht durch. Statt dessen ernten sie im Auftrag des Forstamtes Vöhl mit Hilfe von Seilbahnen im Domanialwald auf dem Angstberg: Buchen, Kiefern, Lärchen, Eichen und Fichten.

Wie die Spezialisten die Ernte einfahren, lesen Sie in der WLZ vom 20.1.2017

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