Staatsanwaltschaft ermittelt zur Unglücksursache

Waldecker stirbt am Buhlener Viadukt nach Autounfall 

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Zerstört: die Front des Unglücksautos.

Ein 59-jähriger Waldecker hat am Montag sein Leben verloren, als er mit seinem Auto frontal gegen einen Pfeiler des Buhlener Viaduktes an der Bundesstraße 485 prallte.

Laut Polizei war der Mann gegen 7.30 Uhr Richtung Lieschensruh unterwegs, als er mit seinem Wagen nach links von der Straße abkam, die Leitplanke verfehlte und an ihr vorbei über das Grün neben der Strecke gegen den Pfeiler fuhr. Aus ungeklärter Ursache.

Die Front des Autos wurde zerstört und der Waldecker im Wagen eingeklemmt. Die Feuerwehr unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam barg den Verunglückten mit Hilfe von Rettungsschere und Spreizer aus dem Wagen, doch Notarzt und Rettungssanitäter konnten nichts mehr für ihn tun. Der Mann erlag am Unglücksort seinen schweren Verletzungen.

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde der VW abgeschleppt und sichergestellt, um die mögliche Unfallursache zu klären. Wegen der Bergungsarbeiten blieb die Bundesstraße in beide Richtungen über längere Zeit gesperrt. Sie wurde gegen 10 Uhr wieder für den Verkehr frei gegeben.  112-magazin.de

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