Korbach

„Afrika bekommt ein Gesicht“

- Korbach (nv). Voneinander lernen, Glauben und Probleme teilen, Freunde treffen und finden: Diese Ziele verfolgen die Partner aus dem Kirchenkreis des Eisenbergs und den Gemeinden im namibischen Katutura.

Die Augen zu öffnen für die Welt des jeweils anderen steht seit Beginn der Partnerschaft 1985 (siehe Hintergrund) im Mittelpunkt. Alle zwei Jahre besuchen daher Gäste aus Namibias Hauptstadt Windhoek den Kirchenkreis oder Waldecker reisen nach Afrika. „Da die Partnerschaft seit 25 Jahren besteht, ist dies ein besonderer Besuch“, berichtet Oliver Okun, Pfarrer der Korbacher Johannesgemeinde, mit Blick auf die vierköpfige Delegation aus Katutura. Bürgermeister Klaus Friedrich begrüßte die Besucher am Dienstag im Rathaus. Die Vertreter der Epheser- und Macedoniagemeinde reisten am Freitag in Korbach an und bleiben bis zum 10. September. Sie sind derzeit in Gastfamilien in Lengefeld untergebracht und ziehen am Samstag ins Upland um. Das Treffen steht unter dem Titel „Ökumene – Wandel in Kirche und Gesellschaft“.Mehr lesen Sie in der WLZ-Ausgabe vom Mittwoch, 25. August 2010.

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