Christian Durstewitz beim Korbacher Spielfest

Allee wird zum Paradies für Kinder – Bildergalerie

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Korbach - Die kleinen Gäste des Korbacher Spielfestes können sich wohl kaum einen besseren Abschluss der Ferien vorgestellt haben: Bei der siebten Auflage gab es allerhand zu entdecken.

Am Montag geht die Schule wieder los, am Sonntag war für die Kinder noch einmal Austoben angesagt. Beim siebten Korbacher Spielfest herrschte bei bestem Wetter großer Andrang.Die Stadt und die mitwirkenden Vereine hatten einiges zur Unterhaltung von Jung und Alt aufgefahren, Allee und Stadtpark waren ein einziger großer Spielplatz. Rund um den Teich bauten die Organisatoren einen Kettcar-Parcours auf. Dort gaben die Nachwuchsrennsportler Gas, wobei es auch das ein oder andere Hindernis zu überwinden galt.

Großer Andrang herrschte den ganzen Tag über vor der großen Bühne. Hier brachte Clown Bubu die Kinder mit seinen Luftballontieren entweder zum Staunen oder aber er animierte alle zum Mittanzen. Heiß her ging es bei „Coolumbus“, der bei seinem Jonglage-Auftritt gekonnt mehrere Fackeln durch die Luft fliegen ließ.

Der bekannteste Darsteller auf der Bühne war der aus Altenlotheim stammende Christian Durstewitz. Er spielte gemeinsam mit Bastian Tihanyi gecoverte und eigene Stücke. Eingeladen wurde der Drittplatzierte der Show „Unser Star für Oslo“ von der Kinderkrebshilfe Waldeck-Frankenberg. Die gemeinnützige Organisation feierte im Rahmen des Spielfestes ihr 15-jähriges Bestehen. „Das ist ein schöner Rahmen, und manche der von uns unterstützten Familien helfen heute auch mit“, freute sich die zweite Vorsitzende Sandra Pawelczyk.

Aber auch viele andere Vereine und Gruppen waren auf dem Spielfest vertreten, so zum Beispiel Kindergärten, die Jugendfeuerwehr Korbach oder der Arbeitskreis Jugendzahnpflege. Beim Teams des Jugendhauses gab es eine Mini-Olympiade mit Dosenschießen, Sackhüpfen, Schubkarren- oder Mülltonnenrennen. Die Jugendkompanie der Schützengilde 1377 bot Schießen mit der Armbrust auch für die Jüngsten an. Kein Problem war das für Luis (3), denn sein Vater Frank ist Hauptmann bei den Pionieren der Schützengilde.

Vom Goldwaschen über Hüpfburgen und Stelzenlaufen bis hin zu Kletterwänden war für jedes Alter etwas dabei – auch für die Eltern. Denn das Motto „Mach mit“ galt nicht nur für die Jüngsten. Und so zeigte sich auch Christoph Knebel, Leiter des Kulturamtes, bei einem Zwischenfazit vollauf zufrieden. (tt)

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