Trends für die Hochzeit - Ideen für die Gravur der Eheringe

Ein Bund fürs Leben

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Eheringe können durch Gravuren personalisiert werden. bei den Gestaltungsmöglichkeiten gibt es kaum Grenzen.

Die Gravur der Trauringe ist etwas sehr Persönliches und kann von jedem Brautpaar individuell gestaltet werden. Doch die Nachfrage bei einem Korbacher Fachgeschäft zeigt: Viele entscheiden sich für die klassische Lösung.

Da sie sich in der Regel auf der Innenseite der Ringe befindet, bleibt die Gravur ein Geheimnis der Ehepartner. „Heute gibt es eine enorm große Vielfalt an Möglichkeiten bei der Gravur der Ringe“, betont Andreas Küthe, Inhaber von Uhren- und Schmuck E. Vogell in Korbach. Gern informiert der Experte über Designs und Verarbeitungstechniken.

„95 Prozent der jungen Paare, die zu uns kommen, mögen es klassisch und lassen sich den Namen des Partners und das Datum der Trauung eingravieren“, so Küthe. Variationen gebe es bei der Entscheidung, ob das Datum der standesamtlichen oder kirchlichen Trauung genommen wird. In seltenen Fällen entschieden sich die Paare aber auch für den Termin des Kennenlernens oder ersten Dates.

Doch es seien auch ausgefallene Prägungen möglich. So kann die Liebe durch ein spezielles Symbol auf dem Ring verewigt werden. Beliebt seien zwei Herzen, verbundene Ringe oder das Zeichen für „unendlich“ (die liegende Acht), manchmal in Kombination mit einem oder beiden Namen des Paars. „Aber auch Kosenamen, Sprüche wie ‘Forever Love’ oder Abkürzungen wie HDGDL für ‘Ich hab dich ganz doll lieb’ haben wir schon eingraviert“, erzählt Andreas Küthe und sagt: „Machbar ist heute viel – alles, was sich am Computer darstellen lässt.“ Eine originelle Idee sei es beispielsweise, den Fingerabdruck des Ehepartners auf die Oberfläche des Rings gravieren zu lassen, der so zum Unikat wird.

Auch beim Material der Ringe ist die Auswahl groß und reicht von Gold, Silber, Edelstahl, Platin bis zu Palladium, dessen Preis gerade gestiegen sei. Küthe: „Bei Eheringen ist weiterhin Edelmetall angesagt. Am meisten Gold – am liebsten zwei bis dreifarbig oder klassisch gelbgold, glatt und rund poliert.“ Entsprechend groß sei die Preisspanne, diese reiche von 250 bis zu mehreren tausend Euro.  ros

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