Neues Filtersystem soll Gerüche neutralisieren

Continental in Korbach investiert vier Millionen Euro für bessere Luft

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Continental investiert in den kommenden sechs Jahren vier Millionen Euro in die Geruchsreduzierung am Standort Korbach

Korbach. Continental in Korbach will bis 2022 insgesamt vier Millionen Euro in neue Technologie investieren, um die Gummi-Gerüche, die durch die Produktion in die Umwelt abgegeben werden, weiter zu verringern. Das Unternehmen stellte am Dienstag die Pläne vor.

Bereits in den vergangenen sechs Jahren hatte der Konzern eine Million Euro für ein neues Abluftsystem im Werk ausgegeben. „Unsere nun anstehenden Baumaßnahmen sollen weitere Verbesserungen für die Anwohner ermöglichen“, erklärte Werksleiter Lothar Salokat. Ziel ist, die Geruchsbelästigungen vor allem im Wohnbereich östlich des Werkes um mehr als die Hälfte zu reduzieren.

Dazu sollen neue Anlagen entstehen, in denen die Abluft aus verschiedenen Bereichen der Produktion über ein Rohrsystem zunächst zusammengefasst und danach durch einen Oxidationsprozess behandelt wird, dem so genannten nicht-thermischen Plasmaverfahren.

Mehr lesen Sie in der WLZ vom 30. März 2016.

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