Lichtenfels

Feuerwehr Rhadern feiert mit Kommers und Familientag

- Lichtenfels-Rhadern (nv). „Man muss die Feste feiern wie sie fallen“: Dem Leitspruch ihres Ehrenmitglieds Walter Eichhorn folgten die Rhaderner Feuerwehrkameraden gern. Mit Kommers und Familientag feierten sie am Samstag und Sonntag das 75-jährige Bestehen ihrer Truppe.

Ein Jahr nach dem großen Fest zum Dorfjubiläum habe sich die Feierlaune zunächst etwas in Grenzen gehalten, berichtete Andreas Kalhöfer, Wehrführer und Vorsitzender des Feuerwehrvereins, zu Beginn des Kommersabends am Samstag. Von dieser anfänglichen Zurückhaltung war am Wochenende allerdings nichts mehr zu spüren: Als Kalhöfer auf die 75-jährige Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr zurückblickte (wir berichteten), war jeder Platz im Rhaderner Feststall besetzt.

„Für die Zukunft wünsche ich mir, dass es in Rhadern immer genug Kameraden gibt, die sich in den Dienste der Allgemeinheit stellen“, blickte der Wehrführer anschließend voraus „Die Mitgliederzahlen sind fast überall rückläufig, nicht aber in Rhadern“, ist Stadtbrandinspektor Herbert Knipp zuversichtlich.

„Die Feuerwehr Rhadern zeichnet sich durch gelebte Gemeinschaft aus“, schloss sich Kreisbeigeordneter Otto Wilke an. „Für die Kameraden ist es kein Muss, sondern eine Freude sich für das Gemeinwohl zu engagieren“, betonte der Adorfer und verwies allen voran auf die 16 Feuerwehrmänner, die im Rahmen des Kommersabends für ihre Verdienste ausgezeichnet wurden.

Mit Freude engagierten sich die Rhaderner auch bei Frühschoppen und Familientag am Sonntagmorgen.

Mehr lesen Sie in der WLZ-FZ-Zeitungsausgabe vom 31. August 2009.

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