„Fein hören und speisen“ am 25. Januar mit Waldeckischem Salonorchester

Genießen und dabei Gutes tun

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Werben für die siebte Auflage von „Fein hören und speisen“ (von links): Dr. Jürgen Mitsch, Axel Krüer, Urs Zabel und Tyche Feddersen.

Korbach - Klassiker der Wiener Kaffeehäuser, Musical-Hits, feurige Zigeunermusik und russische Balladen erwarten im Januar die Gäste von „Fein hören und speisen“ mit dem Waldeckischen Salonorchester Cappuccino.

Zum siebten Mal heißt es am Freitag, 25. Januar 2013, wieder „Fein hören und speisen“ im Hotel Goldflair am Rathaus in Korbach. Die Stiftung „Zukunft für unsere Region“ bereitet diesmal einen kulinarischen Abend mit einer „Sinfonie feiner Speisen“ und musikalischen Leckereien, dargeboten vom Waldeckischen Salonorchester Cappuccino, vor.

Vier Projekte unterstützt

Der Erlös der Veranstaltung ist wie immer für den guten Zweck bestimmt: „Unser Ziel ist, Engagement in der Region zu fördern“, erklärt Stiftungs-Vorsitzender Axel Krüer. Die Jugendarbeit der Korbacher Feuerwehr, das Integrationsprojekt MIT (Migration, Integration, Teilhabe) des Diakonischen Werks Waldeck-Frankenberg, der Verein Historischer Goldbergbau Eisenberg sowie erstmals die Opferhilfe des Weißen Rings im Landkreis sollen diesmal von der Veranstaltung profitieren.

Das Waldeckische Salonorchester Cappuccino spielt in der Besetzung Larissa Niederquell (Oboe/Gesang), Andrea Eiselt (Violine), Eberhard Enß (Flöte), Daniel Senft (Violon-cello und Rainer W. Böttcher (Klavier). Allesamt sind Mitglieder des Waldeckischen Kammerorchesters, die ihr instrumentales Können und ihre musikalische Erfahrung auch abseits der gängigen Werke aus Barock, Klassik und Romantik ausleben wollen.

Rainer W. Böttcher, der ehemalige künstlerische Leiter der Arolser Barockfestspiele, gründete das Ensemble 2005. Das Repertoire orientiert sich nicht nur an den Klassikern der Wiener Kaffeehäuser und der Salons der wilden Zwanziger Jahre in Berlin, sondern reicht bis zu Bearbeitungen aktueller Schlager- und Popmusik. Musical-Hits von Andrew Lloyd Webber, feurige ungarische Zigeunermusik und gefühlvolle russische Balladen ergänzen das Programm. Die „maßgeschneiderten“ Bearbeitungen stammen aus der Feder des leider verstorbenen Robert Möller.

Der Eintritt kostet wie im Jahr zuvor 45 Euro. Mehr als die Hälfte davon fließt in die Förderung der Projekte. Reservierungen für „Fein hören und speisen“ nimmt das Hotel Goldflair am Rathaus entgegen, Tel. 05631/50090.

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