Willingen

Hoga-Vorstand spiegelt Vielfalt wider

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- Willingen (bk). Die Mitglieder des Hotel- und Gaststättenkreisverbands Korbach/Willingen trafen sich beim Neujahrsempfang im Gutshof Itterbach zum Gedankenaustausch und einem festlichen Menü.

„Hotellerie und Gastronomie in Willingen sind auf einem guten, erfolgreichen Weg. Die Investitionen und Übernachtungszahlen der letzten Jahre belegen dies eindrucksvoll“, betonte 2. Vorsitzende Ingrid Brüne-Frisch (Usseln), die zu der Veranstaltung rund 90 Kollegen und Freunde des Verbands begrüßte. Sie stellte die Vielfalt der Branche heraus, die den besonderen Charme und die Einzigartigkeit Willingens ausmacht.

Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der Zusammensetzung des neuen Hoga-Vorstands wider, den Ingrid Brüne-Frisch vorstellte. Neben dem schwer erkrankten 1. Vorsitzenden Günther Kesper (Willingen), ihr selbst und Heinrich Kiepe (Mühlhausen) gehören die bewährten Vorstandskollegen Otto Götz (Usseln), Axel Sauer (Eimelrod), Christian Rummel (Ottlar), Thomas Vonhoff (Schwalefeld) und Oliver Bader (Willingen) dazu; Markus Wilke (Willingen/Diemelsee), Katharina Höhle (Stryck), Gerlinde Scriba (Willingen) und Klaus Galhofer (Schwalefeld) sind neu dabei. „Sie alle stehen für ganz unterschiedliche Betriebstypen“, so die 2. Vorsitzende. Vom klassischen Restaurant, Café und Landgasthof bis zur trendigen Gastronomie ist alles vertreten, vom Ferien- übers Kinder-, Bio- und Romantik- bis zum Wellnesshotel.

Ein besonderer Dank galt in diesem Zusammenhang noch einmal Ulrich Zabel (Korbach), der sich 40 Jahre lang mit großem Engagement in die Vorstandsarbeit eingebracht hat. Der neue Vorstand will einen vierteljährlich stattfindenden Hoga-Stammtisch für alle Mitglieder einrichten, Meinungen, Anregungen und Erfahrungen bündeln und daraus weitere Aktivitäten entwickeln. Ein großes Thema, mit dem er sich intensiv auseinandersetzt und das sich eher zuspitzen wird, sind der schon vorhandene Fachkräftemangel und die zurückgehenden Ausbildungszahlen aufgrund der aktuellen demografischen Entwicklung.

Mehr lesen Sie in der WLZ-FZ vom Mittwoch, 19. Januar

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