Erste Runde des Wettbewerbs von Hessenmetall am 26. Januar

Horizont-Azubis kämpfen mit Roboter um Preis „Meine Zukunft“

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„Mogens“ soll die Arbeit spannender gestalten – und Simon Schulz, Christian Haferkorn und Steffen Schüttler (v. l., mit Betreuer Guido Kersting), zum Sieg bei „Meine Zukunft“ verhelfen.

Korbach. Der neue Kollege hat nicht viel mehr zu bieten als einen Arm – und doch soll er die Arbeit bei Horizont erleichtern: Roboter „Mogens“ ist der Beitrag zum Preis „Meine Zukunft“ .

Die Azubis Steffen Schüttler, Christian Haferkorn und Simon Schulz haben einen dänischen Roboter für den Einsatz bei Horizont eingestellt: Der programmierbare, mechanische Arm montiert Deckel für Weidezaungeräte. 

„Bislang steckt ein Mitarbeiter eine Moosgummischnur als Dichtung in den Deckel“, berichtet Christian Haferkorn: Die Qualität könne variieren, die Arbeit sei derweil eintönig: „Da wird unser Know-how nicht genutzt.“ 

„Mogens“ füllt dagegen die gleiche Stelle mit einem Schaum, erklärt Steffen Schüttler. Das spart Zeit, den Mitarbeitern bleibt der ergonomisch schwierige Handgriff erspart und sie haben mehr Zeit für anspruchsvollere Aufgaben, fasst Simon Schulz zusammen.

Der Einsatz des Roboters ist Horizonts Beitrag zum Wettbewerb „Meine Zukunft“ des Arbeitgeberverbands Hessenmetall.

Warum der Roboter bei Horizont großen Anklang findet, und was Vertreter von Hessenmetall dazu sagen, lesen Sie in der Samstagsausgabe der WLZ.

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