Musikverein Rhena überzeugt beim „Konzert alter Meister“ in der Marienkirche

Musiker als Therapeuten

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Das Bläserquartett ließ die „alten Meister“ mit einem Abendsegen aufleben.

Korbach. Im Vertrauen darauf, dass laut Vorsitzendem Frank Oschmann gute Musik das Leben verlängert, tat der Musikverein Rhena bei seinem Konzert in der St.-Marien-Kirche in Korbach jede Menge für die Gesundheit seiner Zuhörer. Das symphonische Blasorchester stimmte mit einem „Konzert alter Meister“ auf die Vorweihnachtszeit ein.

Das „Te deum“ von Marc-Antoine Charpentier, auch als Eurovisionshymne bekannt, das als erstes Stück erklang, und die Zugabe „Ode an die Freude“ rahmten als Lieder, die für Europa stehen, das Konzert ein. Zum Gelingen der Veranstaltung trug neben dem Musikverein Olaf Schillmöller an der Orgel bei. Neben den alten Meistern gab es laut Dirigent Jürgen Klingelhöfer einen weiteren Aufhänger, den bis auf eines alle Stücke gemeinsam hatten: Es waren allesamt Bearbeitungen.

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