Mahmoud Arab und Abduzamad Aman Boru engagieren sich im Haus am Nordwall

Nur nicht grübeln

Mahmoud Arab unterstützt Cornelia Voss auf der Station.

Vor zehn Monaten und 15 Tagen erreichte Mahmoud Arab Deutschland. Er floh aus dem Krieg in Syrien. Seit August engagiert er sich im Haus am Nordwall. "Endlich  hat die Grübelei ein Ende", sagt er.

Sein großer Wunsch? "Normalität", sagt Mahmoud Arab. Für sich und seine Familie. Noch leben seine drei Kinder und seine Frau aber in Aleppo. Er zählt die Tage, bis sie zu ihm nach Deutschland kommen können. "Es ist gut, dass ich jetzt endlich hier arbeiten darf", sagt er. Seit zwei Monaten hat er eine kleine Stelle im Haus am Nordwall. "Das hat schon mal alles verändert", sagt er. Und die Bewohner sind begeistert.

Mehr lesen Sie in der Waldeckischen Landeszeitung von Mittwoch, 7. Oktober.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare