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Regierungspräsident besucht Coworking in Korbach: „Ein sinnvoller Baustein für Vernetzung“

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Besuch: Mark Weinmeister (2. von links) mit (von links) Andreas Höfer (Sparkasse), Viktoria Wilhelmi (Coworking), Tim Oberlies (Network), Barbara Eckes (Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg), Jonatan Freund und Björn Zarges.
Besuch: Mark Weinmeister (2. von links) mit (von links) Andreas Höfer (Sparkasse), Viktoria Wilhelmi (Coworking), Tim Oberlies (Network), Barbara Eckes (Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg), Jonatan Freund und Björn Zarges. © pr

Der Kassler Regierungspräsident Mark Weinmeister hat sich beim Besuch von Dreiraum Coworking und des Vereins Coworking Waldeck-Frankenberg in Korbach über die Fortschritte der neuen Arbeitswelten informiert.

Korbach – Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, durch diverse Veranstaltungen die neue Arbeitswelt greifbar und erlebbar zu machen. Neben Methoden und den Personen, stehe auch der Ort im Fokus. Hier solle dafür gesorgt werden, dass in Waldeck-Frankenberg eine aktive Coworking-Szene entstehe, die wiederum automatisch die neue Arbeitswelt fördere. „Gerade in einer Stadt wie Korbach als Satellit zu den umliegenden Großstädten kann dies ein sinnvoller Baustein sein, der zu einer neuen synergetischen Vernetzung urbaner und ländlicher Räume führt“, sagte Weinmeister.

Als erster sogenannter Coworking-Space in Waldeck-Frankenberg ist im vergangenen Jahr zusätzlich Dreiraum-Coworking an den Start gegangen. Getragen wird das Projekt von Network Waldeck-Frankenberg, Emden Consulting und der Sparkasse.  „Wir wollen unter anderem potenziellen Gründern einen Anlaufpunkt geben, die ihre Idee noch nicht absolut konkretisiert und in einen Businessplan gegossen haben,” so Björn Zarges aus dem erweiterten Vorstand der Sparkasse.

Bis zum Umzug in die neuen Gebäude wird derzeit auf einer Pilotfläche innerhalb der WLZ-Gebäude gearbeitet. „Wir probieren verschiedene Angebote aus und entwickeln Formate”, so Geschäftsführer Jonatan Freund. In den kommenden Wochen wird auch ein wichtiges Projekt, das Stadtlabor, starten. In diesem Format sollen Bürger, Unternehmen und vor allem potenzielle Gründer Zugriff auf eine ausgeklügelte Unterstützung bekommen.

Neben dem Austausch über theoretische Konzepte und Planung stand auch eine Besichtigung der Räume des Dreiraum Coworking auf dem Programm. „Es ist spannend zu sehen, dass hier Kreativräumlichkeiten und klassische Schreibtischplätze sinnvoll gebündelt werden”, sagte der RP. (red/dau)

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