Korbach

Rudolf Hellwig 40 Jahre im Öffentlichen Dienst

- Korbach (resa). Für seinen Einsatz im Öffentlichen Dienst ehrten Vertreter des Korbacher Amtsgerichts und der Stadt Rudolf Hellwig. Gelobt wurde dabei vor allem sein ehrenamtliches Engagement am Ortsgericht.

Korbach. Viele Spuren hat Rudolf Hellwig in den vergangenen Jahrzehnten in Waldeck-Frankenberg hinterlassen. Bereits am 1. Juli 1969 wurde er im Korbacher Kreishaus in den öffentlichen Dienst berufen, nahm seine Arbeit im Kreisbauamt auf – 2001 ging er in den Ruhestand. „Seit jeher hat Rudolf Hellwig seine Aufgaben mit viel Engagement und großem Sachverstand erfüllt“, lobte Erster Stadtrat Karl-Heinz Meier gestern Morgen im Amtsgericht. Zur Ehrung für 40 Jahre im Öffentlichen Dienst waren nicht nur Vertreter der Stadt, des Amtsgerichts und des Ortsgerichts gekommen, sondern auch vier der fünf Kinder von Rudolf Hellwig. Gemeinsam mit ihrem Vater blickten sie auch auf viele Jahre ehrenamtlichen Engagements des Hillershäusers zurück. Nachdem Hellwig seine Karriere bei der Baugenossenschaft in Bad Wildungen begonnen hatte und 1969 schließlich ins Kreishaus nach Korbach gewechselt war, entdeckten ihn schnell die Mitglieder des Gutachterausschusses für sich. „Die Arbeit im Schätzungswesen liegt mir einfach“, sagt Rudolf Hellwig. Über 20 Jahre lang engagierte er sich im Ausschuss. 1986 war das Korbacher Ortsgericht auf der Suche nach einem Fachmann. „Ich war damals sehr stolz, als man mich bat, Schöffe zu werden“, erinnert sich Hellwig. Mehr dazu lesen Sie in der Waldeckischen Landeszeitung vom Donnestag, 2. Juli 2009.

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