Schornsteinbrand in Alleringhausen bleibt ohne Verletzte

Rauch auf Dachboden

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Vorsichtsmaßnahme beim Schornsteinbrand: Ein Feuerwehrmann sucht Glutnester in der Verkleidung.

Korbach-Alleringhausen. Bei einem Schornsteinbrand in Alleringhausen ist Montagmorgen Rauch ins Innere eines Gebäudes geströmt, verletzt wurde aber niemand. 

Der in einer Brandwand zwischen Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude gelegene Schornstein fing am Morgen an zu brennen, die Feuerwehren aus Alleringhausen, Eppe, Goldhausen und Korbach wurden um 8.50 Uhr alarmiert. Insgesamt waren 37 Brandschützer im Einsatz.

Durch undichte Stellen im Schornstein gelangte Rauch in eine Räucherkammer auf dem Dachboden. Ein Trupp mit Atemschutzgeräten untersuchte die Esse nach Rissen. Die Einsatzkräfte nahmen auf der Suche nach Brandherden auch Schieferplatten ab und fanden mit der Wärmebildkamera mehrere große Glutnester.

Ein Löschangriff war nicht nötig, erklärt Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt, der den Einsatz leitete. Bezirksschornsteinfeger Rüdiger Schalk und zwei Kollegen, die Teil der Korbacher Einsatzabteilung sind, ließen den Schornstein ausbrennen und reinigten ihn.

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