Belohnt Engagement, stärkt die Region:

EWF - Teamplayer auf vielen Feldern

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Wenn Mitarbeiter die spannenden Arbeitsfelder ihres Berufs und ehrenamtliches Engagement miteinander verbinden, passt das perfekt zur Firmenphilosophie. Azubi Tim Vogt zum Beispiel ist aktiv beim Technischen Hilfswerk.

Top-Lokalversorger? Diese Auszeichnung erhält die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) auch für ihr Engagement für Sport, Kultur, Umwelt- und Katastrophenschutz.

Wenn von "Top-Lokalversorger" die Rede ist, denkt man an Strom, Erdgas, Wärme und Wasser. Und nicht an Konzerte, Sportvereine, Feuerwehr oder Umweltschutz-Projekte für Kinder. Und doch gehört auch das im Rahmen der Auszeichnung dazu.

Vielsagende Auszeichnung

Regelmäßig belegt sie die Qualität des EWF-Angebots – mit fairen und günstigen Tarifen – und die gute Beratung in Kundenzentren vor Ort. Und das bei einem Kundenstamm von mehr als 98 000 Haushalten in drei Landkreisen. Die Auszeichnung honoriert aber auch, dass die EWF die Region in besonderem Maße stärkt – mit Engagement jenseits ihres eigentlichen Geschäfts.

Auch die WLZ-Aktion „Zeitung in der Schule“ unterstützt die EWF.

So unterstützt sie ganz aktuell die WLZ-Aktion „Zeitung in der Schule“. Und wenn im CulturClub Battenberg zweimal im Jahr Top-Coverbands Konzerte geben und Hits von „Metallica“, „Guns N’Roses“ oder „ABBA“ die Fans begeistern, ist die EWF als Sponsor dabei. Dasselbe gilt für die Bad Zwestener Meisterkonzerte und auch für das Kneipenfestival Nightgroove in Korbach.

Stickeralbum für den Sportverein

Gerne unterstützt die EWF auch Sportvereine zum Beispiel mit Anzeigen in Stadionheften. So auch das Stickeralbum des SV Rennertehausen in Allendorf (Eder) – ein Riesen-Erfolg, der auf eine Idee des Jugendwarts zurückging. Das Album mit 397 Fotos heimischer Sportler wurde vor Ort verkauft und zum Teil über die Anzeigen finanziert.

„Wir waren total überrascht: Vom Kleinkind bis zu Oma und Opa haben sehr viele Alben und Sammelbilder gekauft und sogar bei Tauschbörsen angeboten“, sagte Vereinsvorsitzender Carsten Schäfer.

Sie haben bei „Kids for Nature“ 2019 den ersten Platz belegt: Schüler der Schule am Enser Tor in Korbach mit ihrem originellen Umweltprojekt, der Verwertung von Bioabfall in einem japanischen Küchen-Bokashi.

Mehr als zehn Jahre schon währt die Erfolgsgeschichte von „Kids for Nature“. Mit dieser Förderinitiative motiviert und belohnt die EWF Kinder und Jugendliche in der Region, die eigene Umwelt- und Naturschutzprojekte entwickeln und umsetzen. Vom Hochbeet über das Insektenhotel bis zur Anlage einer Blumen- und Kräuterwiese reichen die Beispiele. Auch für’s Energiesparen gibt es Preise, und nicht zuletzt darum ist das Thema „Erneuerbare Energien“ immer wieder dabei.

Spenden dank Solaranlage

Mehr als 130 Projekte unterstützte die EWF bisher mit insgesamt mehr als 44 000 Euro. 2019 waren es 4050 Euro. Die Förderschule „Schule am Enser Tor“ in Korbach zum Beispiel wurde gerade für ein Projekt belohnt, das pflanzliche Abfälle aus der Hauswirtschaft verwertet – mit Hilfe eines Küchen-Bokashis, eines speziellen Kompost-Eimers. Das Preisgeld für „Kids for Nature“ stammt übrigens aus den Einnahmen einer Solaranlage auf dem Kundenzentrum in Bad Arolsen.

Angehender Fachmann und selbst ehrenamtlich aktiv: Der Auszubildende für Energie- und Gebäudetechnik Tim Vogt (links) hat sich schon als Jugendlicher beim THW Korbach engagiert.

Auch Feuerwehren und das Technische Hilfswerk (THW) profitieren vom EWF-Engagement. „Für uns sind sie wichtige Partner für das Krisen- und Katastrophenmanagement“, erklärt Joachim Müller, Technischer Leiter der EWF. „Es ist gut zu wissen, dass uns im Falle eines Falles einsatzbereite Kräfte unterstützen.“ Gewachsene Kontakte und gegenseitige Hilfe auf dem kleinen Dienstweg sind selbstverständlich. So bringt sich die EWF bei Themen zur Energieversorgung ein, während das THW etwa bei der Höhenrettung helfen kann.

Mitarbeiter engagiert

Und noch etwas zählt: Gerade bei Feuerwehr und THW ist die EWF nicht nur Sponsor. Ein großer Teil ihrer Mitarbeiter ist dort selbst aktiv. Deshalb ist die EWF auch offiziell als Partner der Feuerwehren anerkannt. Damit sind ihre Mitarbeiter nicht nur persönliche Ansprechpartner der Kunden vor Ort. Viele engagieren sich auch im privaten Umfeld in hohem Maße – und auch das macht den Top-Lokalversorger aus.

Engagement für die Vereine - das zeigten Tanja Krummel und Axel Voigt am EWF-Stand  beim TuS Wrexen.

Auch bei der WLZ-Sommertour war die EWF mit an Bord: Bei der Station in Diemelstadt - beim TuS Wrexen - begleiteten Mitarbeiter das Wohnmobil mit einem eigenen Stand. Sie informierten über das umfassende Angebot auf vielen verschiedenen Feldern, das den "Top-Lokalversorger" auszeichnet.

Kontakt

Fotos: WLZ-Sommertour bei der Energie Waldeck-Frankenberg

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