Straßenabschnitte nicht befahrbar

Unwetter: Vollgelaufene Keller in Korbach

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Starker Gewitterregen sorgte nicht nur für Wasserlachen auf den Straßen: Auch etliche Keller in Korbach liefen voll.

Korbach. Vollgelaufene Keller, übersprudelnde Gullideckel: Die Feuerwehr in Korbach war am Sonntagnachmittag auf Hochtouren damit beschäftigt, die Unwetterfolgen zu beseitigen.

Gegen 15.30 Uhr wurde die Korbacher Feuerwehr zum ersten vollgelaufenen Keller in die Friedrichstraße alarmiert. Noch während die Einsatzkräfte mit dem Leerpumpen des Kellers beschäftigt waren, kamen andere Passanten, die auf weitere vollgelaufene Straßen und Keller hinwiesen.

Unwetter in Korbach: Gullideckel sprudelten über.

Sichtbar war das ganze Ausmaß der Regenmassen auch an den sprudelnden Gullideckeln. Einige Straßenabschnitte waren kurzfristig nicht mehr befahrbar.

Die Leitstelle informierte die Wehren auch über vollgelaufene Keller außerhalb von Korbach - im ganzen Landkreis wurden zudem umgestürzte Bäume und abgerutschte Hänge gemeldet. Zu danken ist, neben den Einsatzkräften, auch vielen Anwohnern, die beim Säubern der Straßen helfen.

Die Aufräumarbeiten dauerten noch einige Stunden an, den Autofahrern wurde geraten, auf den Straßen in Waldeck-Frankenberg besonders vorsichtig zu fahren, da tiefe Pfützen und Bäume die Fahrt behindern könnten.

Ein Dachstuhlbrand in der Solinger Straße in Korbach war am Sonntagmorgen ebenfalls Folge des Unwetters: Vermutlich hatte ein Blitzeinschlag den Brand verursacht.

Erst am Freitag hatten starke Regenfälle in Lichtenfels-Immighausen für einen Feuerwehreinsatz gesorgt: Schlamm hatte die Kanalisation verstopft, ein Bauernhaus drohte überflutet zu werden. 

In der Nacht zu Sonntag hatte eine heftiger Gewitterregen Schlamm auf die Bundesstraße bei Mandern gespült. Die B 253 war zeitweise voll gesperrt. (112-magazin.de)

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