Waldeckischer Sängerbund lädt zur ersten Probe des Allerwelts-Chores am 13. April ein

Weil Singen verbindet

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Einladung in 15 Sprachen: Am 13. April findet die erste Probe des Projektchores statt, den Dr. Jürgen Römer, Marco Landau und Rüdiger Pfankuche mit auf den Weg gebracht haben.Fotos: Demski/Archiv

Korbach/Arolsen - Der erste Termin steht: Am Montag, 13. April, lädt der Waldeckische Sängerbund (WSB) zur ersten Probe des „Allerwelts-Chores“ ein - um 18 Uhr im Bürgerhaus in Bad Arolsen.

Sänger mit Wurzeln im Waldecker Land sind dann ebenso eingeladen, wie Menschen, deren Wurzeln in anderen Ländern dieser Welt liegen. „Wir sind sicher, dass Singen verbindet“, erklärte Marco Landau, Geschäftsführer beim Waldeckischen Sängerbund. Und deswegen will sich der WSB mit einem musikalischen Projekt an der Integration beteiligen.

Unterstützung gibt es vom Landkreis und von vielen Ehrenamtlichen: Gemeinsam haben sie eine Einladung auf den Weg gebracht, die Menschen in 15 Sprachen zum Projekt einlädt - von Rumänisch über Holländisch, von Tigrinya bis Persisch.

Im Übungsplan stehen deutsche und internationale Lieder, ausdrücklich sind auch Ideen der Sänger erwünscht. „Willkommen sind Männer, Frauen und Kinder“, betont Marco Landau. Das Chorprojekt biete Menschen die Möglichkeit, andere Sänger kennenzulernen. „Ausdrücklich laden wir dabei auch unsere Mitglieder des Sängerbundes ein“, betont Landau. Schließlich sollen Menschen mit ganz verschiedenen Geschichten und Biografien im Allerwelts-Chor zusammenkommen. Der Sängerbund bietet außerdem Fahrgemeinschaften an, sollten Interessierte nicht die Möglichkeit haben, mit dem eigenen Auto zur Probe zu kommen. Weitere Infos gibt der WSB per Mail. Anfragen sind auf Französisch, Englisch oder Deutsch an waldeckischer.saengerbund@googlemail.com möglich. (resa)

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