Tag der offenen Tür in der Alten Mühle Dalwigksthal - Konzert mit Two 4 Strings“

Dalwigksthaler Konzert-Erlös an Kinderkrebshilfe Waldeck-Frankenberg gespendet

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Eine Spende in Höhe von 1200 Euro überreichte Jan Küstner von der Alten Mühle Dalwigksthal an Thomas Berg von der Kinderkrebshilfe (vorn von links) – auch im Namen der Bürgergenossenschaft „Schule Dalwigksthal“, vertreten durch (hintere Reihe von links) Christiane Tripp mit Sophia, Bernd Wecker, Ingolf Ibing und Birgit Silberg.

Lichtenfels-Dalwigksthal – Einen Betrag in Höhe von 1200 Euro überreichte Jan Küstner von der Alten Mühle in Dalwigksthal auch im Namen der Bürgergenossenschaft an die Kinderkrebshilfe Waldeck-Frankenberg.

Der Erlös stammt aus dem Tag der offenen Tür in der Alten Mühle der Familie Küstner, die nach einer Teilsanierung erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Glanzpunkt des Veranstaltungstages war am Spätnachmittag ein Konzert der Violin-Virtuosen „Two 4 Strings“ – Kamilla Bush und Johannes Krampen präsentierten ein Musikerlebnis auf höchstem Niveau und begeisterten. 

„Die Künstler, die extra aus dem Raum Stuttgart angereist waren, verzichteten auf ihre Gage“, erklärt Veranstalter Jan Küstner und sagt weiter: „Der Zuspruch war viel größer als erwartet, rund 300 bis 400 Leute schauten sich im Laufe des Tages die Mühle an und viele blieben auch noch zum Konzert“. 

Anstatt Eintritt zu verlangen wurde um eine Spende zugunsten der Kinderkrebshilfe Waldeck-Frankenberg gebeten. Mitglieder der Genossenschaft „Schule Dalwigksthal“ hatten das Catering übernommen, sorgten für frische Waffeln, Käsespieße und Pizzaschnecken sowie Getränke – und verzichteten auf Lohn, erklären Bernd Wecker und Ingolf Ibing von der Genossenschaft. Auch das Layout der Flyer und Plakate wurde gespendet. 

„Wir freuen uns sehr und danken allen, die die ganze Arbeit gemacht haben. Die Familien krebskranker Kinder können wir nur dank solcher Spenden unterstützen“, sagte Thomas Berg, Vorsitzender der Kinderkrebshilfe. Der regional agierende Verein unterstützt derzeit 19 Kinder und Jugendliche, „zuletzt sind fünf neue hinzugekommen“, erklärt Thomas Berg. (md)

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