DGH-Vorplatz nach Umgestaltung abgenommen - Fest soll 2021 folgen

Neukirchen: „Der Platz ist toll geworden“

Bei der Übergabe des neu gestalteten Vorplatzes DGH Alte Schule in Neukirchen, (von links) Jörg Scheffer (Firma Rohde), Ralf Stahl und Carlos Aniceto Vicente (beide Ingenieurbüro Gröticke und Partner), Kevin Braun (Firma Rohde), Ortsvorsteher Richard Hast, Ortsbeirätin Tanja Schnell, Bürgermeister Henning Scheele, Ortsbeirat Martin Schäfer und Bauamtsleiter Thomas Krause.
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Bei der Übergabe des neu gestalteten Vorplatzes DGH Alte Schule in Neukirchen, (von links) Jörg Scheffer (Firma Rohde), Ralf Stahl und Carlos Aniceto Vicente (beide Ingenieurbüro Gröticke und Partner), Kevin Braun (Firma Rohde), Ortsvorsteher Richard Hast, Ortsbeirätin Tanja Schnell, Bürgermeister Henning Scheele, Ortsbeirat Martin Schäfer und Bauamtsleiter Thomas Krause.

Offiziell abgenommen wurde der neu gestaltete Vorplatz am Dorfgemeinschaftshaus Alte Schule in Neukirchen am Mittwoch – damit fehle nun nur noch ein Fest, mit dem der Platz seiner Bestimmung übergeben wird, sagte Bürgermeister Henning Scheele bei der Begrüßung der Vertreter des Ortsbeirates und der beiden Firmen, die die Arbeiten geplant und umgesetzt haben.

14 Parkplätze für Besucher, fünf für Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und drei Parkplätze für Anwohner sind auf dem Platz vor der Alten Schule entstanden, der direkt an das Feuerwehrhaus angrenzt.

„Die Zufahrt zum Feuerwehrhaus wurde aus Sicherheitsgründen umgestaltet und vom Rest der Fläche optisch abgetrennt, um das Parken im Bereich der Zufahrt zu verhindern“, erklärte Bürgermeister Scheele. Durch den Einsatz von Asphalt, Gestaltungspflaster und Natursteinrinnen auf mehreren Hundert Quadratmetern wurde der Platz optisch aufgehellt, außerdem ist er nun barrierefrei und so offen gestaltet, dass bei großeren Festen die angrenzenden Straßen eingebunden werden können.

Lob sprach Henning Scheele an das Planungsbüro und die ausführende Firma aus, Lob für die Mitarbeiter habe es auch aus der Bevölkerung heraus gegeben, Kaffee und Kuchen als Annerkennung noch dazu, erklärte er. Dem Dank schloss Ortsvorsteher Richard Hast sich an. „Der Platz ist toll geworden, super gemacht – wir haben aber auch lange genug darauf gewartet“, sagte er mit Blick auf die 18 Jahre, die das Projekt immer wieder verschoben wurde. Erst ein 90-prozentiger Zuschuss aus der Hessenkasse hatte die Realisierung des lang gehegten Wunsches möglich gemacht (wir berichteten).

Carlos Aniceto Vicente, Geschäftsführer der Firma Gröticke und Partner, sowie Jörg Scheffer, Geschäftsführer der Tief- und Straßenbaufirma Rhode, dankten für die gute Zusammenarbeit und warben für den Beruf des Straßenbauers. Es sei ein hochwertiger Beruf – und Facharbeiter würden gebraucht, betonten sie.

Eine Begrünung des Platzes werde in Absprache mit der Lichtenfelser Stadtgärtnerin noch folgen. Und „ein Fest zur Eröffnung verschieben wir aufgrund von Corona in Absprache mit dem Ortsbeirat auf das kommende Jahr“, unterstrich Bürgermeister Scheele.

Von Marianne Dämmer

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