Jahreshauptversammlung der Lichtenfelser Feuerwehren

Dirk Klein zum stellvertretenden Stadtbrandinspektor gewählt

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Engagierte Feuerwehrmänner erhielten Ehrungen durch den Kurhessisch-Waldeckischen Feuerwehrverband, mit im Bild Bürgermeister Uwe Steuber und Stadtbrandinspektor Klaus Debus.

Lichtenfels-Immighausen. Insgesamt 18 Einsätze im vergangenen Jahr: Stadtbrandinspektor Klaus Debus blickte während der Jahreshauptversammlung der Lichtenfelser Feuerwehren auf ein ruhiges Jahr zurück.

Im Vergleich zu 2014 entspräche das einer Reduzierung der Einsätze von 60 Prozent, rechente er. Einen kuriosen Einsatz hob Klaus Debus hervor: der Brand eines Harvesters im November, bei dem die Wehren aus Rhadern und Goddelsheim wegen Glutnestern mehrmals alarmiert wurden. 2000 Stunden wendeten die Feuerwehrkameraden der verschiedenen Wehren insgesamt für Ausbildungen und Schulungen des Digitalfunks auf. Neben verschiedenen anderen Neuerungen steht die Umstellung auf Digitalfunk in diesem Jahr auf dem Programm der Lichtenfelser.

Stadtjugendfeuerwehrwart Dennis Greisler lobte die Arbeit in den Bambinifeuerwehren. Die 43 Mitglieder in sechs Jugendwehren blicken auf viele Unternehmungen zurück – wie ein gemeinsames Frühstück und das Skispringen in Willingen. Stefan Sassmannshausen wurde aus dem Amt des stellvertretenden Stadtbrandinspektors entlassen. „Er ist unser Mann für Florix und Digitalfunk. Der gute Geist für die gute Ausbildung unserer Feuerwehrleute“, erklärte Bürgermeister Uwe Steueber bei der Verabschiedung des engagierten Feuerwehrmanns aus seinem Amt. Als dessen Nachfolger wählten die Lichtenfelser Dirk Klein in einer offenen Abstimmung einstimmig. Dirk Klein von der Feuerwehr in Sachsenberg übernimmt damit ab sofort die Stellvertretung von Stadtbrandinspektor Debus. (ng)

Mehr dazu lesen Sie in der WLZ am Mittwoch, 16. März.

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