50 Jahre Sportverein Fürstenberg

Turbulente Sportgeschichte

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Die Mitglieder des Vorstands und des Festausschusses vom SV 1965 Fürstenberg bereiten sich auf Hochtouren auf den Kommersabend vor, der am kommenden Samstag in der Igelstadthalle stattfindet. Für die Weihnachtszeit ist ein Vereinsnachmittag geplant.  Foto: Marianne Dämmer

Auf turbulente Jahre schaut der Sportverein Fürstenberg zurück: 50 Jahre ist der Verein alt, der am kommenden Samstag, 7. November, das Jubiläum feiert. Um 20 Uhr beginnt  in der Igelstadthalle der Kommersabend mit Rückblick auf die Vereinsgeschichte, Sportvorführungen sowie Musik und Tanz.

Ein Vereinsnachmittag mit geselligem Beisammensein und Ehrungen ist für Sonntag, 20. Dezember, geplant.

Im Gasthof Knipp hatten sich vor 50 Jahren 35 junge Männer zusammengefunden, um den Fürstenberger Sportverein zu gründen. Neun von ihnen gehören dem Verein immer noch an. 1966 traten weitere 36 Mitglieder bei, so dass der Verein von Anfang an auf einer breiten Basis stand, erklärt Vorsitzender Gerhard Eierdanz auf Nachfrage der Waldeckischen Landeszeitung.

Fußball, Tischtennis, Gymnastik, Leichtathletik, Nordic Walking und seit 2013 Floorball gehören zum Angebot des Vereins. Dabei gab es vor allem beim Fußball in den vergangenen 50 Jahren viele Höhen und Tiefen, sagt Eierdanz. Kaum hatte er sich erfolgreich etabliert, erfolgte Anfang der 80er-Jahre ein Niedergang, „der mit der Abmeldung der Fußballabteilung 1983 endete“, schaut der Vereinsvorsitzende zurück. Doch 1996 gab es einen Neuanfang mit dem Aufstieg in die Kreisliga A.

Die jüngste Abteilung, Floorball, entstand 2013 unter Regie von Stefan Schäfer – und ist der Renner bei Kindern und Jugendlichen, aber auch vielen Asylbewerbern und Flüchtlingen, die im Fürstenberger Hof leben, erklärt der Vereinsvorsitzende.

Mehr lesen Sie in der Zeitungsausgabe der Waldeckischen Landeszeitung am Mittwoch, 4. November.

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