Zusammenhalt im Ort stärken – Dank an Richard Hast für Engagement

Neukirchen: Claudia Hummel ist Ortsvorsteherin

Neue Spitze: Bürgermeister Scheele verabschiedete Richard Hast (von links), und beglückwünschte die neue Ortsvorsteherin Claudia Hummel (Mitte), David Martini, Martin Schäfer, Tanja Schnell sowie Frank Isken, stellvertretender Ortsvorsteher.
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Neue Spitze: Bürgermeister Scheele verabschiedete Richard Hast (von links), und beglückwünschte die neue Ortsvorsteherin Claudia Hummel (Mitte), David Martini, Martin Schäfer, Tanja Schnell sowie Frank Isken, stellvertretender Ortsvorsteher.

Lichtenfels-Neukirchen – Claudia Hummel wurde in der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates in Neukirchen zur Nachfolgerin von Richard Hast gewählt, der sich nicht mehr zur Wahl gestellt hat.

Frank Isken bleibt stellvertretender Ortsvorsteher, Martin Schäfer ist Schriftführer, David Martini stellvertretender Schriftführer und Tanja Schäfer komplettiert das Gremium als Beisitzerin.

Die neue Ortsvorsteherin dankte Richard Hast, der zu Anfang der Sitzung seine zehnjährige Tätigkeit als Ortsvorsteher Revue passieren ließ, für sein Engagement als Ortsvorsteher und Ortsbeirat. Besonders hervor hob sie seine Bürgernähe und Einsatzbereitschaft. Oft habe er persönlich bei der Stadtverwaltung in Goddelsheim die Neukirchener Interessen vertreten und Informationen eingeholt. Die Mitglieder des Gremiums dankten ihm mit einem Präsentkorb und einer Luftaufnahme des Ortes mit persönlicher Widmung.

Anschließend bedankte sich Claudia Hummel für das Vertrauen. Sie habe die Wahl angenommen, weil sie die Unterstützung ihrer Familie habe, einen guten Kontakt zur Verwaltung, der Ortsbeirat ein harmonisches Team sei, das schon in der Vergangenheit seine Stärken genutzt hat, um den Ort „am Laufen zu halten“ und voranzubringen. Für sie stehe die Gemeinschaft und der Zusammenhalt mit an oberster Stelle. Die wolle sie nach Corona wieder in gute Bahnen lenken. Vereine seien dabei ein wichtiges Glied, auch sie müssten enger zusammenwachsen – und der Ortsbeirat müsse Bürgerinnen und Bürger erreichen, die vielleicht nicht in Vereinen organisiert seien. Gemeinsame Projekte und Ziele könnten dazu beitragen, das „Wir-Gefühl“ zu stärken. „Der Ortsbeirat wird offen sein für Anregungen, Ideen und Wünsche aus der Bevölkerung, hofft dabei auch auf tatkräftiges Engagement und Unterstützung“.

Auf der Agenda steht unter anderem der Spielplatz, die Gestaltung des DGH-Vorplatzes mit Baumbänken, die Wasserversorgung am Tretbecken und die Gestaltung des Nuhne-Bleiche-Grillplatzes. red/md

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