Traditionsbewusst weltoffen

Stadt Lichtenfels: Historische Bauten – Hochspezialisierte Betriebe

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Mittelpunkt der Stadt Lichtenfels: Goddelsheim aus der Vogelperspektive.

Traditionsbewusst präsentiert sich die Stadt Lichtenfels – auch dank der historischen Bausubstanz – und dabei durchaus weltoffen. Das gilt auch mit Blick auf Kunst und Kultur. Und es gibt Betriebe, die hochspezialisiert sind und zum Teil als Global Player auftreten – Präzisions-Drehteile etwa werden hier produziert und auch Fahrerkabinen für Flugzeugschlepper.

„Natürlich – Lichtenfels“ könnte man sagen, ist doch die waldreiche Mittelgebirgslandschaft eines der größten Pfunde der Kommune (Fläche: 96,73 km²). Rund 4355 Einwohner leben in acht Orten.

Das WLZ-Wohnmobil in Goddelsheim: Direkt am Sommertour-Stand wurden die begehrten WLZ-Liegestühle verlost.

Die „Waldeckische Schweiz“ grenzt an die Ausläufer des Rothaargebirges im Westen, das Waldecker Upland im Nordosten und an Burgwald und Kellerwald gen Süden. Schöne Touren sind für Wanderer und Radfahrer ausgewiesen. Jäger schätzen die ausgedehnten Waldgebiete. Die größten Wirtschaftszweige sind Handwerk und Landwirtschaft, aber auch produzierendes Gewerbe gewinnt an Gewicht. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind Burg Lichtenfels, die Klosterruine Schaaken und Schloss Reckenberg.

Viele Feste wissen die Lichtenfelser zu feiern. Zu den traditionsreichsten gehört das Igelfest in Fürstenberg. Die Klostertrophy in Immighausen dagegen ist eine moderne Gaudi, – wenn auch mit historischem Bezug. Am Wochenende findet das große Jubiläums-Reiterfest mit Altstadtmarkt auf Hof Mees in Sachsenberg statt, und am 23. September folgt das traditionelle Kartoffelbraten am Goddelsheimer Dorfmuseum. (du/md)

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