Soziale Orte von morgen gestalten - Studie über Zukunft von Dörfern

Waldeck-Frankenberger Kommunen gehören zur Modell-Region

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Werkstattgespräch: Professor Claudia Neu (2. von links), Martin Weinert von der Friedrich-Ebert-Stiftung und Bürgermeister Elmar Schröder gehörten mit Bernd Wecker und Dr. Jürgen Römer zu den Diskussionspartnern. Dr. Daniela Sommer moderierte. Auch der Lichtenfelser Bürgermeister Uwe Steuber folgte den Ausführungen. 

Dalwigksthal. Infrastruktur und Engagement – ohne sie lassen sich kaum sozial funktionierende Orte aufrecht erhalten. Damit ließe sich das Werkstattgespräch zusammenfassen, das in der „Schule Dalwigksthal“ auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) stattgefunden hat.

Das Treffen, zu dem Martin Weinert von der FES begrüßte, ging der Frage nach, wie Dörfer nicht nur überleben, sondern sich eine gute Zukunft aufbauen können. Vorgestellt wurden erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie „Soziale Orte Konzept“ (SOK), die im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung verschiedene, offensichtlich gut funktionierende Gemeinden danach untersucht hat, was sie möglicherweise anders machen als andere. 

Neben drei Kommunen in Thüringen nahmen die Soziologen der Universität Göttingen und Kassel auch Dalwigksthal, Diemelstadt und Löhlbach als Modellregionen unter die Lupe. Die seien ihnen durch besondere Aktivitäten aufgefallen, erklärte Prof. Dr. Claudia Neu, Leiterin des Fachbereichs „Soziologie Ländlicher Räume“ der Universität Göttingen.

Details zu den ersten Studienergebnissen und den Diskussionsbeiträgen lesen Sie am Dienstag, 18. Juli, in der Waldeckischen Landeszeitung. 

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