Torben Schott und  Noèmie Klages spielen Beethoven und Schuhmann

Wohnzimmerkonzert in der Dalwigksthaler Mühlenscheune

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Das Wohnzimmerkonzert in der ehemaligen Mühlenscheune. gestalten Noèmie Klages und Torben Schott.   

Klassische Musik in kleiner, gemütlicher Runde: Zum Wohnzimmerkonzert lädt Jan Küstner am Samstagabend, 16. November, in die Mühlenscheune in Dalwigksthal ein.

Lichtenfels–Dalwigksthal –   Torben Schott (Klavier) und Noèmie Klages ( Violoncello) spielen Werke von Beethoven und Schumann.

Die Mühlenscheune wurde vor fünf Jahren zum Wohnhaus umgebaut. Im Wohnzimmer Platz gefunden hat ein 111 Jahre altes Klavier des Herstellers Schimmel-Leipzig, auf dem der Goddelsheimer Pianist Torben Schott am 16. November spielen wird. Begleitet wird er von Noèmie Klages aus Wolfhagen am Violoncello.

Die deutsch-französische Cellistin, 19 Jahre alt, erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von vier Jahren. Sie besuchte mehrere Meister- und Kammermusikkurse; seit 2010 hat sie Cellounterricht bei Prof. Alexander Gebert an der Hochschule für Musik Detmold, außerdem ist sie Jungstudentin an der Musikakademie Kassel und an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Neben regelmäßiger Konzerttätigkeit als Solistin und im Ensemble spielt die mehrfache Preisträgerin unter anderem im Bundesjugendorchester der Berliner Philharmoniker mit.

Der Goddelsheimer Torben Schott begann im Alter von sechs Jahren mit dem Violinspiel und ein Jahr später neben Trompete, Altflöte und Orgel mit dem Erlernen seines heutigen Hauptinstruments Klavier. Er wurde bei hochkarätigen Musikwettbewerben mehrfach ausgezeichnet für sein Klavierspiel und Komposition, erspielte sich etwa im Wettbewerb „Jugend musiziert“ erste Preise auf Bundesebene. Er besuchte als Jungstudent die Musikakademie „Louis Spohr“ Kassel und zahlreiche Meisterkurse bei international renommierten Klavierpädagogen. Derzeit studiert er an der Hochschule für Musik in Hannover.

Das Konzert beginnt um 19 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Es sind nur wenig Sitzplätze verfügbar. Der Eintritt kostet 15 Euro, inbegriffen ist ein Glas Sekt. Karten können unter www.alte-muehle-dalwigksthal.de bestellt und bei Abholung bezahlt werden. (md)   

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