33 Feuerwehrleute bekämpfen Feuer bei Nieder-Waroldern 

Waldbrand: Landwirt hilft beim Löschen

+
Waldbrand unter Kontrolle gebracht: Ein zweiter Trupp legte nach einem Löschangriff einen Schaumteppich auf das brennende Gestrüpp.

Twistetal-Nieder-Waroldern. Gegen böigen Ostwind und ein in Brand geratenes Waldstück kämpften Montagabend Feuerwehrleute aus Nieder-Waroldern, Ober-Waroldern und Berndorf. Der Twistetaler Gemeindebrandinspektor Stefan Rößner erreichte kurz nach der Alarmierung um 19.06 Uhr mit 33 Brandschützern den Einsatzort bei Nieder-Waroldern.

Bei Eintreffen der ersten Wehr stand ein Waldstück, in dem auch Strauchschnitt abgeladen wurde, in Vollbrand.

Ein starker Ostwind trieb das Feuer weiter in Richtung Rudolfshagen und auf einen dort stehenden Telekommunikationsmast zu. Während die Einsatzstelle ausgeleuchtet wurde, übernahm ein Trupp unter Atemschutz den ersten Löschangriff, um ein weiteres Ausdehnen des Feuers auf den Wald zu verhindern. Ein zweiter Trupp legte nach einem Löschangriff einen Schaumteppich auf das brennende Gestrüpp. Schnell merkte die Einsatzleitung, dass das im Pendelverkehr transportierte Löschwasser knapp wurde. Hilfe bot daher ein Landwirt aus Elleringhausen an, der mit seinem Schlepper und einem 9000 Liter Fass rückwärts an die Brandstelle heranfuhr und einen Großteil des Feuers löschen konnte. Die Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden. (112-magazin.de)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare