Landwirte diskutieren über die aktuelle Situation am Schweinemarkt

Die Akzeptanz verbessern

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Der Kreisbauernverband hat zu einer Diskussionsrunde in das Bistro der Firma Wilke in Berndorf eingeladen, um die aktuelle Lage am Schweinemarkt zu beleuchten.

Twistetal-Berndorf. Den Landwirten bereiten derzeit mehrere Probleme Kopfzerbrechen: Die Milchpreise sind auf einem niedrigen Niveau und auch die Schweinepreise sind stark gesunken: Der Preis für ein 28 Kilogramm schweres Ferkel liegt derzeit bei etwa 41 Euro – ein Preis von 60 Euro wäre allerdings notwendig.

Der Preis für das Kilogramm Schlachtgewicht beim Mastschwein liegt derzeit bei 1,25 Euro, wo 1,60 Euro nötig wären: „Für größere Investitionen muss das gezahlt werden“, forderte Thomas Fögen von der Abteilung für Landwirtschaftliche Unternehmensberatung des Hessischen Bauernverbandes (HBV). Angesichts dieser Lage hatte der Kreisbauernverband zu einer Diskussionsrunde in das Bistro der Firma Wilke in Berndorf eingeladen. In einem Impulsvortrag gab Fögen zunächst einen Überblick über die aktuelle Situation und die derzeitigen Probleme, wie etwa das Russland-Embargo, das für die Landwirte ein sehr großes Problem darstellt.

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