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Berndorfer Kirmesburschen haben das Feiern nicht verlernt

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Von: Elmar Schulten

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Gruseliger Gedanke: Die Wurstfabrik Wilke produziert wieder und verteilt die alten Würstchen aus der Kühlkammer.
Gruseliger Gedanke: Die Wurstfabrik Wilke produziert wieder und verteilt die alten Würstchen aus der Kühlkammer. © Elmar Schulten

Den Berndorfer Kirmesbuschen und -mädels war die Freude über den Festzug am Sonntag anzusehen. Nach zwei Jahren Zwangspause wollten alle beweisen, dass sie das Feiern nicht verlernt haben.

Twistetal-Berndorf Mit im Festzug waren wieder die Waldecker Tusen, die diesmal mit einer aufwendigen Schminkmasken ihren Ruf als kreative Gruppe herausstellten: Mit ihren Gespenstergesichtern hätten sie in so mancher gruseligen Hollywood-Produktion mitspielen können.

Auf andere Weise gruselig war der Auftritt von vier Wolfgang-Petry-Klonen. Ihre Botschaft: „Damit im Winter keiner friert, haben wird uns zum Wolle umoperiert.“

Wilke wieder geöffnet?

Gruselig auch die Botschaft der Jugendfeuerwehr: „Die Wurstfabrik Wilke hat wieder geöffnet!“ Der neue Geschäftsführer ließ Wurst als alten Beständen wieder aus den Kühlhäusern holen. - Aber keine Sorge: Alles nur ein böser Traum und ein gut gemachter Kirmesbeitrag!

Die zahlenmäßig größte Festzuggruppe stellte der TSV mit Alice im Wunderland und den U3-Turneltern. Da waren die Turnfrauen, die sich zu Alice im Wunderland wünschten, die U3-Eltern-Kind-Gruppe mit dem schönen Namen „Bewegungsbärchen“ und die Kindertanzgruppe. 

Nach dem Festzug trafen sich alle zu einem Dämmerschoppen in der Mehrzweckhalle. Bereits am Freitagabend hatte hier die Partyband „Nightlive“ bei einem bayrischen Abend eingeheizt. Am Samstagabend legte DJ Marc Rixx zum Tanz auf. (Elmar Schulten)

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