Neue Bauhöhen schaden angeblich bestehenden Gebäuden

SPD meldet Bedenken gegen Twister Bebauungsplan "Im Katmel" an

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Ortstermin im Twister Baugebiet „Im Katmel“: SPD-Mitglieder informierten sich über die Details .  

Twistetal. Mit einem Rundgang durch das Bebauungsgebiet „Im Katmel“, hat sich die Twistetaler SPD-Fraktion einen Überblick darüber verschafft, was die Veränderungen des neuen und veränderten Bebauungsplan für die Anwohner bedeuten.

Aus Sicht der Gemeindevertreter werden „teilweise ohne Not“ die zulässigen Höhen so verändert, dass die Möglichkeit einer Beschattung gegeben sein könne. Vorhandene Photovoltaikanlagen könnten nicht mehr im optimalen Maß genutzt werden, wenn die neuen Häuser die dann erlaubten Höhen erreichen sollten. Außerdem müsse die gegebene Zusage, wonach die angrenzenden Flächen nicht mehr bebaut werden, durch die Gemeinde überprüft werden.

Schließlich kann sich SPD-Fraktion nicht erklären, was der Grund für diese beachtliche Höhenveränderung sein soll. „Durch diese Veränderungen wird die bestehende Struktur ohne Not verändert und den Anwohnern kann man nur empfehlen, die Möglichkeiten des Einspruchs rege zu nutzen“, resümiert SPD-Sprecher Ralph Backhaus.  

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