Sanierung der Kirche Obernburg geht in die letzte Runde

Arbeiten im Sommer abschließen

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Beim letzten Bauabschnitt gibt es Unterstützung von der Firma Rohde. Stephan Trachte brachte Mitarbeiter und Maschine mit. Zur Freude der Kirchenvorstandsmitglieder, Anwohner und Architektin. Auch der Altarraum nimmt bereits Form an.

Vöhl-Obernburg. Noch wirkt alles wie eine große Baustelle: Vor dem Obernburger Gotteshaus dreht der Bagger seine Runden. In der Kirche fehlen nicht nur die Bänke, sondern auch Bodenbelag und Elektrik. Und doch ist schon viel geschafft: Vor drei Jahren startete die evangelische Gemeinde in Obernburg mit der Sanierung ihrer Kirche.

„Im ersten Bauabschnitt wurde das Dach komplett saniert“, erinnert Kirchenvorsteher Jörg Wiesemann. Inzwischen befindet sich die Gemeinde mitten im zweiten Bauabschnitt. „Und wir hoffen, dass wir bis Sommer fertig sind“, ergänzt Wiesemann. Mit Hilfe der Firma Rohde wird in diesen Tagen die Kirche trockengelegt. Erde des angrenzenden Grundstücks wird abgetragen.

Anschließend soll die begradigte Fläche wieder eingesät werden. „Alles in enger Absprache mit dem Landesamt für Denkmalpflege“, betont Wiesemann. Und das gilt auch für die Arbeiten in der Kirche. Ebenfalls zum zweiten Bauabschnitt nämlich gehört die Sanierung des Innenraums.

Mehr lesen Sie in der Zeitungsausgabe der Waldeckischen Landeszeitung am Samstag, 21. November 2015.

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