25 Feuerwehrleute im Löscheinsatz

Bei Herzhausen: Sammeltaxi brennt aus, Fahrer bleibt unverletzt

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Vermutlich ein technischer Defekt als Ursache: Ein brennender Kleinbus rief Feuerwehren, Polizei und Rettungsdienst auf den Plan. 

Einsatzkräfte der fünf Vöhler Feuerwehrenrückten am Montagvormittag zu einem Einsatz aus, um einen brennenden Kleinbus zu löschen.

Der Bus war als Anrufsammeltaxi unterwegs, hatte aber zu diesem Zeitpunkt keine Fahrgäste an Bord. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Volkswagen T6 gegen 8.30 Uhr die Kreisstraße 59 von Asel-Süd in Richtung Harbshausen. 

Etwa 1000 Meter hinter dem Albert-Schweitzer-Lager brach der Brand im Innenraum der Transporters aus. Der Fahrer steuerte in letzter Minute einen Parkplatz an, verließ den Kleinbus und wählte die Notrufnummer 112.

Promedica war zuerst beim brennenden Sammeltaxi

Zunächst traf die Besatzung vom Promedica Rettungsdienst aus Herzhausen vor Ort ein, zückte einen Feuerlöscher und löschte den Brand ab. Die nachrückenden Wehren mit einer Stärke von 25 Einsatzkräften unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Andreas Thiele führten Nachlöscharbeiten durch, zum Einsatz kam dabei auch die Wärmebildkamera.

Unverletzt konnte der 23-jährige auf ein Ersatzfahrzeug warten und seine Tour weiter fortsetzen. Der T6 musste mit wirtschaftlichem Totalschaden von ca. 7500 Euro abgeschleppt werden, vermutet wird ein technischer Defekt im Motorraum des Fahrzeugs, bestätigte die Polizei Frankenberg auf Nachfrage.  112-magazin.de

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