Dauerhafte Erinnerung an Ortsjubiläen der Nachbarorte

Freundschaftsstein in Oberorke enthüllt

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Symbol der Freundschaft: (von links) Gerhard Schöneweiß (Vorsitzender „Wir im Orketal“), die Ortsvorsteher Uwe Ziegler (Oberorke) und Karsten Kalhöfer (Niederorke), Eckhard Mehrhoff (Vorsitzender Jubiläumsverein 775 Jahre Ederbringhausen), Rainer Groß (Vorsitzender „Wir im Orketal“) und Volker König (Ortsvorsteher Ederbringhausen).

Vöhl-Oberorke. „Der Stein, die Freundschaft, in Ewigkeit“: In Abwandlung des bekannten Stutzmottos feierten die Bürger von Ederbringhausen, Nieder- und Oberorke die Enthüllung des Freundschaftssteins.

Es war zugleich der Abschluss der dritten Etappe des im Rahmen der Ortsjubiläen 775 Jahre Ederbringhausen/1000 Jahre Orke (2015/2016) veranstalteten Grenzbegangs. „Nicht abgrenzen, sondern zuwenden“ lautete der Grundgedanke.

Deshalb wurde der Gedenkstein nicht exakt an der historisch bedeutsamen Gemarkungsgrenze, sondern an einer Stätte der Begegnung, dem Weg zum Festplatz, aufgestellt, so Volker König, Ortsvorsteher von Ederbringhausen. Die Idee zu einem verbindenden Gedenkstein war im Verlauf der ersten Etappe am Dreiherrenstein entstanden, wo einst das Fürstentum Waldeck, das Kurfürstentum Hessen-Kassel und das Großherzogtum Hessen-Darmstadt aneinander grenzten.

Von Armin Hennig

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