Biwak und Festabend zur Bekräftigung der Partnerschaft zwischen der Gemeinde Vöhl und dem Eloka-Bataillon 932 aus Frankenberg

20 Jahre Freundschaft zwischen Militär und Gemeinde

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Biwak in Vöhl: Die Kinder nahmen die Fahrzeuge unter die Lupe und grillten Stockbrot.

Vöhl. Vor 20 Jahren begründeten das damalige Fernmelderegiment 320 in Bad Arolsen und die Gemeinde Vöhl eine Patenschaft. Nach vielen Strukturreformen ist die Freundschaft geblieben: Am Dienstag feierten die Soldaten und Vertreter der Gemeinde den runden Geburtstag.

Tom Wiesemann hat am Steuer des Systemfahrzeugs Platz genommen, während Stabsunteroffizier Philip Herbert die Technik erklärt. Am Ende staunt der Obernburger Schüler: „Das Fahrzeug kann einen Meter tief durchs Wasser fahren“, sagt er. Wer allerdings weiter nachfragt, dem antwortet Oberfeldwebel Patrick Hamann freundlich: „Wir dürfen nicht zu viel verraten.“ Schließlich wird der „Eagle 4“ zur Aufklärung eingesetzt – und die ist streng geheim. Beim Biwak in Vöhl wird am Dienstagnachmittag dennoch viel Wert auf Offenheit gelegt: Die Soldaten der 3. Kompanie des Eloka-Bataillons 932 haben Fahrzeuge mitgebracht, backen mit den Kindern Stockbrot über dem Feuer, kommen mit den Besuchern ins Gespräch und servieren Erbsensuppe. Gemeinde und Militär feiern 20 Jahre Patenschaft. Und beim Festabend in der Henkelhalle betont dann nicht nur Vöhls Bürgermeister Matthias Stappert: „Aus dieser Patenschaft ist längst eine Partnerschaft geworden. Und die wollen wir heute erneuern und bekräftigen.“ (resa)

Mehr zur Feierstunde in Vöhl lesen Sie in der WLZ am 1. Dezember.

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