Dritter Sieg in Folge

Obernburger Jugendfeuerwehr setzt sich bei Vöhler Gemeinde-Wettkämpfen durch

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Dreierpack: Nach dem dritten Sieg in Folge dürfen die Obernburger den Wanderpokal behalten. Auf den Fersen waren ihnen die Gruppen aus Schmittlotheim und Vöhl.

Vöhl-Obernburg. Neun Jugendfeuerwehr-Gruppen haben im Wettkampf gezeigt, was sie können. Für die Gewinner war es ein besonderer Erfolg.

„Vielen Dank für den spannenden Wettbewerb. Ihr habt heute alle tolle Leistungen gezeigt“, lobte die Vöhler Gemeindejugendfeuerwehrwartin Miriam Mehring die neun Jugendfeuerwehr-Gruppen aus der Gemeinde. Wie im vergangenem Jahr richtete auch dieses Mal die Freiwillige Feuerwehr Obernburg den Wettbewerb aus, der auf dem „Nickesrasen“ stattfand.

Am Vormittag hatten die Teilnehmer in einem Fragebogen 15 Antworten gegeben. Danach absolvierten die Teams einen „Löschangriff“, bei dem sie zeigen sollten, wie sie im Ernstfall handeln müssten. Vor allem Zusammenarbeit war hierbei nötig, um eine gute Leistung zu erreichen. Zum Abschluss fand ein „Staffellauf“ statt. Alle drei Disziplinen gingen in die Wertung ein, Korbacher Kampfrichter überprüften sie.

Am Ende eines langen Wettkampftages waren alle Teams sehr zufrieden und warteten gespannt auf das Ergebnis, welches Miriam Mehring am Abend verkündete. So konnte sich erneut die Jugendfeuerwehr Obernburg durchsetzen und gewann zum dritten Mal in Folge den Wanderpokal. Das bedeutet, dass die Trophäe im Ort bleiben darf und im nächsten Jahr um einen neuen Wanderpokal gekämpft wird. „Als einziges Team hat Obernburg die 2000-Punkte-Marke knacken können“, berichtete die Jugendfeuerwehrwartin. Knapp dahinter landete die Jugendfeuerwehr aus Schmittlotheim. Den dritten Platz erreichte Vöhl.

Neben den Jugendfeuerwehren durften auch die Kinderfeuerwehren gegeneinander antreten. Beim „Spiel ohne Grenzen“ nahmen insgesamt vier Gruppen teil. Auch hier gewann das Obernburger Team. Die „Feuerhelden“ setzen sich gegen die „Feuerflöhe“ aus Marienhagen durch. Die Kinderfeuerwehr Dorfitter landete auf Platz drei.

Von Silas Klöcker

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