Wettbewerb des Geflügelzüchtervereins

Hähne krähen und krächzen in Külte  um die Wette

24 Hähne haben am Dorfgemeinschaftshaus in Külte beim Wettbewerb des Geflügelzuchtvereins Volkmarsen Külteum die Wette gekräht. Foto: Unruh

Volkmarsen-Külte – Wer reißt den Schnabel am häufigsten auf? Diese Frage wurde beim Wettkampf-Schreien der Hähne in Külte bei einem spannenden Wettstreit beantwortet.

24 Hähne haben am Dorfgemeinschaftshaus auf Einladung des Geflügelzuchtvereins Volkmarsen-Külte um die Wette gekräht.

Jeder Laut zählt

Jeder Laut, der den Schnabel der Hähne verließ, Jedes Krähen und Krächzen, wurde dokumentiert. Sieger war der Hahn, der am häufigsten krähte und somit die Strichliste anführte.

Mit 19 „Krähern“ zeigte in der Klasse der großen Hähne der Gockel von Günter Merhof die größte Aktivität. Hinter dem Appenzeller Spitzhaubenhahn folgte mit weitem Abstand der Bielefelder Kennhahn von Heike Rennert den zweiten und der Empordanesa-Hahn von Karl Germer den dritten Platz.

Kleine und große Hähne

Bei den kleinen Zwerghähnen belegte Platz 1 Helmut Henkelmann mit seinem Barnevelder-Hahn. Den zweiten Platz errang Jannis Neumann mit seinem Holländer-Hahn und den dritten Platz Frieda Gottmann mit ihrem Antwerpener Bartzwerg-Hahn. Insgesamt waren 18 verschiedene Rassen unter den konkurrierenden Hähnen vertreten. 

Neben den Mitgliedern des Geflügelzuchtvereins nahmen Hähneliebhaber aus der Umgebung teil. Während jedes „Kikeriki“ gezählt wurde, konnten die Besucher Grillspeisen und kühle Getränke genießen. Kinderschminken und der nahe liegende Kinderspielplatz sorgten für Abwechslung.

Landesschau 2020

Von größerer Bedeutung ist die Landesverbandsschau, die der örtliche Verein 2020 austragen wird und bei dem nicht die Schreikraft der Tiere, sondern ihre Schönheit zählt.   (Ewgeni Unruh)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare