Verwaltungsrat von St. Marien ist wieder komplett

Ihr Auftrag ist Klar: Das Erbe der Volkmarser Kirchengemeinde erhalten und weitergeben

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Der Verwaltungsrat der katholischen Kirchengemeinde St. Marien ist wieder vollständig: Ihm gehören an (von links): Lothar Dörr, Pfarrer Martin Fischer (Vorsitzender), Wolfgang von Rüden, Albert Thill, Marita Blume, Andreas Sandhäger und Karl-Heinz Kollmann (stellv. Vorsitzender).   

Volkmarsen. Die katholische Kirchengemeinde St. Marien hat bei der turnusmäßigen Nachwahl drei seiner Mitglieder, Karl-Heinz Kollmann, Andreas Sandhäger und Lothar Dörr, für die nächsten sechs Jahre in den Verwaltungsrat der Kirche gewählt.

Außerdem gehören dem Gremium Pfarrer Martin Fischer als Vorsitzender, Marita Blume, Wolfgang von Rüden, und Albert Thill an.

Der Verwaltungsrat ist zuständig für alle Haushalts- und Vermögensangelegenheiten der Pfarrei.

Ein Arbeitsschwerpunkt des Verwaltungsrates von St. Marien in Volkmarsen ist der Kindergarten. Hier werden bis zu 94 Kinder in vier Gruppen halbtags und teilweise ganztags betreut.

Über die Budget- und Personalsituation des Kindergartens hinaus, ist der Verwaltungsrat für eine gute Ausstattung des Kindergartens im Innen- und Außenbereich zuständig. Auch das pädagogische Konzept wird mit der Kindergartenleitung gemeinsam weiterentwickelt.

Die Pfarrgemeinde St. Marien verfügt über eine große Anzahl von Liegenschaften. Hier obliegt es dem Verwaltungsrat, für eine gute Bauunterhaltung und Pflege Sorge zu tragen.

Von besonderer Bedeutung ist dabei natürlich die inzwischen 700 Jahre alte Pfarrkirche St. Marien.

Ein weiteres großes Objekt ist das Pfarrgemeindezentrum St. Hedwig mit Kegelbahn und dem Rosengarten. Der große Saal und die Konferenzräume werden regelmäßig vermietet und bescheren Einnahmen.

Weitere Aufgabenfelder sind der Erhalt der rund 1000 Jahre alten Wittmarkapelle an der Landstraße nach Warburg, der katholische Friedhof mit der barocken Friedhofskapelle und andere oft landwirtschaftliche Grundstücke und Gebäude wie das Pfarrhaus und die ehemalige Kaplanei.

Kollmann: „Unsere Aufgabe sehen wir darin, das Erbe unserer Vorfahren in gutem Zustand an die uns nachfolgenden Generationen weiterzugeben.“

Schließlich ist ein Vertreter des Verwaltungsrates Mitglied im Pastoralverbundsrat des Pastoralverbundes Heiliger Heimerad-Wolfhager Land. (r)

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