Arbeitskreis im Geschichtsverein lädt ins DGH ein

Nach Herzenslust schimpfen beim plattdeutschen Nachmittag in Külte

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Plattdeutscher Nachmittag des Geschichtsverein in Külte. Am Samstag, 16. Februar, darf auch geschimpft werden.

Volkmarsen-Külte. In Külte darf am Samstag, 16. Februar, beim Plattdeutsch-Nachmittag im DGH nach Herzenslust geschimpft werden - auf Platt freilich. Los geht es um 14.30 Uhr.

In Landau wird „geschillt“ und in Külte wird beim „Schengen“ ordentlich auf den Tisch gehauen. Allerdings stehen beide Wörter für die gleiche Tätigkeit. Der plattdeutsche Arbeitskreis der Bezirksgruppe Bad Arolsen im Waldeckische Geschichtsverein lädt für Samstag nach Külte ein. 

Die Gäste  dürfen dann mal so richtig auf den Tisch hauen. Es geht ums Schimpfen bzw. „Schillen und Schengen“. Gesucht werden an diesem Nachmittag Floskeln und Wörter der Waldecker, mit denen man einmal so richtig abledern kann.

 Für eine gesittete Streitkultur sorgen an diesem Tag Andreas Karl Böttcher als Leiter des plattdeutschen Arbeitskreises im Waldeckischen Geschichtsverein (Bezirksgruppe Bad Arolsen)  und Ilse Tilenius als örtliche Organisatorin. 

Jeder Gast kann dann eigene – ob gute oder böse – Anekdoten vortragen oder neu kreieren. In der Pause gibt es Kaffee und Kuchen.

 Zu diesem einzigartigen plattdeutschen Nachmittag ist jeder Freund der urtümlichen Sprache gerne gesehen und darf in Külte seine Plädoyers vortragen.  Böttcher  stellt die neuesten, plattdeutschen Aktivitäten des Waldeckischen Geschichtsvereins vor. red

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