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Gewinner des Blumenschmuck-Wettbewerbs ausgezeichnet: Volkmarsen blüht auf

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Von: Armin Haß

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Preisträger des Wettbewerbs Volkmarsen blüht auf. Von links: Roland Gohl und Sabine Gohl-Käsemann, Bürgermeister Hendrik Vahle, Ulli und Romy Kramell, Klaus und Bärbel Coburger mit Familie Flore.
Preisträger des Wettbewerbs Volkmarsen blüht auf. Von links: Roland Gohl und Sabine Gohl-Käsemann, Bürgermeister Hendrik Vahle, Ulli und Romy Kramell, Klaus und Bärbel Coburger mit Familie Flore. © Armin Haß

Eine der schönen Amtshandlungen nahm der neue Bürgermeister Hendrik Vahle mit der Preisverleihung im Wettbewerb „Volkmarsen blüht auf“ vor.

Volkmarsen – Mit 16 Beteiligten waren es beim zweiten Wettbewerb schon fünf mehr als im vorigen Jahr. In der Kategorie der Naturnahen Gärten gewann die Familie Flore aus der Altstadt den ersten Preis. Bärbel und Klaus Coburger bekamen den zweiten Preis, alle Preisträger bekamen einen Gutschein, eingepackt in einen Umschlag, der mit einer Auswahl der zum Wettbewerb eingereichten Bilder verziert worden war.

Schönheit an der Straße

In der Kategorie Terrasse/Balkon kamen Sabine Gohle-Käsemann und Roland Gohl aus Külte , die direkt an einer Straße wohnen. auf Platz eins. Den zweiten Platz belegen Romy und Ulli Kramell. Sie konnten ihren Balkon an der, momentan wegen Bauarbeiten belebten Gerichtsstraße in Volkmarsen, regelrecht zum Blühen bringen und gestalteten ihn durch Palisaden und Blumenkübel.

Die naturnahen Gärten dominierten bei dem Wettbewerb mit 10 der 16 eingereichten Vorschläge. Um der Jury der Arbeit nahe zu bringen, sandten die Beteiligten Fotos ein, das reichte von jeweils zwei Fotos bis zu 66 aus einem einzigen Garten.

Viele Fotos eingesandt

Zu schön und zu groß war die Auswahl offensichtlich, für den nächsten Wettbewerb soll die Zahl der einzureichenden Bilder begrenzt werden. Die Jury, gebildet aus den drei Stadträtinnen Marion Bielefeld, Brigitte Schade-Kleist und Alyssa Scharff und der Hauptamtsmitarbeiterin Carolin Ramus, durfte sich jedenfalls freuen über eine bunte Mischung aus gestalterischen Elementen, Beiträgen zum Naturschutz, speziell für Schmetterlinge und Bienen, oder exotischen Pflanzen. Die Coburgers freuten sich etwa über ihren „Wellnessbereich für Bienen“.

Den „grünen Daumen“ bewiesen alle, Erfahrungen brachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit, manche horchten auch beim Naturschutzbund nach, wie sie am besten ihren Garten gestalten.

Blühzonen auf engem Raum

Bürgermeister Vahle freute sich über die Beteiligung, die auch zeige, wie in der Altstadt und auf engem Raum Blühzonen gestaltet werden können. Zudem freuen sich Passanten und fühlen sich andere Bürger animiert, sich für den nächsten Wettbewerb zu melden, der im kommenden Frühjahr beginnen wird.

Gewinner sind alle. Die Teilnehmenden, die nicht auf die ersten beiden Plätze kamen, bekamen Trostpreise, die für die weitere Pflege von Garten und Balkon ermutigen. (Armin Haß )

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