Einmalig in Hessen

50 Jahre Altwaldarbeitertreffen der ehemaligen Försterei Netze

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Jubiläum: Das Altwaldarbeitertreffen von Mitarbeitern des ehemaligen Forstamts Netze ist einmalig in ganz Hessen. In diesem Jahr jährige es sich zum 50. Mal.

Das 50. Altwaldarbeitertreffen wurde im Rahmen eines geselligen Beisammenseins gefeiert.  

Die Einweihung der Waldarbeiterschutzhütte in der früheren Revierförsterei Bühle war Anstoß für regelmäßige Treffen von Waldarbeitern des ehemaligen Forstamts Netze. Sie jährten sich jetzt zum 50. Mal.

„Die Mehrzahl unserer Waldarbeiter kam aus Freienhagen. Zu dieser Zeit war die Stadt Freienhagen eine Gemeinde mit den meisten Waldarbeitern in Hessen“, heißt es in Überlieferungen. 

Forstliche Fachzeitschriften berichteten über die Zusammenkunft der Waldarbeiter, Holzrücker, Angestellten und Forstbeamten und stellten fest, dass dieses „Altwaldarbeitertreffen“ einmalig in Hessen sei. 

Als das Forstamt in Netze der Verwaltungsreform zum Opfer fiel, trafen sich die Ruheständler auf Schloss Höhnscheid und seit einigen Jahren in Freienhagen. 

Förster Siegfried Havel hieß die muntere Runde dieser Tage willkommen. Karl-Heinz Bernd – von Anbeginn dabei – gab einen launigen Rückblick. Die angeregten Gespräche werden beim 51. Treffen im Jahr 2020 fortgesetzt.  

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