Zweites Projekt, das dauerhaft an die 800-Jahr-Feier des Dorfes erinnern soll

Backofen für die Netzer

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(Von links) Biegen beim Bau des Backofens auf die Zielgerade ein: Philipp Martin mit seinem kleinen Sohn Justus, Rolf Wende und Jens Schluckebier, die hier von Karl Kann den historischen Ofenstein zum Verbauen überreicht bekommen.

Waldeck-Netze. „Unser Ziel ist, dass Netze dauerhaft etwas vom großen Jubiläum erhalten bleibt“, erklärt Ortsvorsteher Uwe Bremmer mit Blick auf die 800-Jahr-Feier im Mai.

Eine solche dauerhafte Erinnerung steht bereits seit dem Vorjahr in Gestalt eines Gedenksteines an der Hauptstraße, am Abzweig Richtung DGH und Feuerwehr.

Das zweite Projekt dieser Art biegt in diesen Tagen auf die Zielgerade ein: der neue überdachte Backofen hinter der Alten Netzer Schule. Hier wollen und sollen die Dorfbewohner künftig zünftige Backfeste nach alter Waldecker Sitte feiern.

Damit dies gelingt, legt sich seit dem vorigen Sommer eine Hand voll handwerklich sehr versierter Netzer richtig ins Zeug. Die Männer richteten einen schmucken, mit Pfannen gedeckten Wetterschutz für den Ofen an und mauern ihn um den Einsatz aus Schamottsteinen herum von Hand und mit großer Sorgfalt auf. Mehr lesen Sie in der gedruckten Freitag-Ausgabe.

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