Natur und Abstraktes in der Kurgartenhalle

Ausstellung des Bömighäuser Malers Klaus Nordheim eröffnet

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Beweist Humor: Klaus Nordheim behauptet, die abstrakte Farbstudie sei ein Selbstbildnis. Die dreijährigen Zwillinge Lilly und Leonas (mit Oma Gertrud, rechts) eifern dem Opa mit eigenen Werken nach. Initiatorin Hannelore Trachte (links) gehört zur Künstlergruppe „Kunst im Upland“.

WILLINGEN. 20 neue Gemälde des Bömighäuser Malers Klaus Nordheim sind in der Willinger Kurgartenhalle zu besichtigen. Der Künstler selbst begleitete die Vernissage musikalisch und spielte am Klavier passende Stücke. Zum Ölgemälde, auf dem ein Fuchs durch den aufgewirbelten Schnee bei Eimelrod davon flüchtet, erklang etwa „Fuchs, Du hast die Gans gestohlen“.

Beim Frühlingslied „Der Mai ist gekommen“ sangen die Besucher zur Unterstützung der Enkelkinder des Künstlers mit. Denn der ehemalige Musiklehrer der damaligen Willinger Mittelpunktschule hatte die dreijährigen Zwillinge Lilly und Leonas mitgebracht, die extra für die Eröffnung der Kunstausstellung mit dem Opa geübt hatten.

 Während die Besucher sich an den stimmungsvollen Ölbildern und Pastellen mit Naturmotiven erfreuten, kreierten die Kinder schon ihre eigenen Werke mit Wachsmalstiften. (ugy)

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