Spektakel endete am Sonntag mit dem Motorradgottesdienst 

Bike Week in Willingen: Harleys, Skurriles und Musik - mit Video und Fotogalerien

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Waren im Upland dabei: Diese Biker aus Waldeck-Frankenberg. 

Willingen – Nach überwältigender Resonanz in den vergangenen drei Jahren sollte die Bike Week in Willingen die Größte zwischen Hamburg und den Alpen werden, und das schien dem Veranstalter auch gelungen zu sein.

Das Wetter war allerdings nicht auf der Seite der Biker: Regenfälle und dauernder Nieselregen verwandelten die Meile in Teilen in Matschzonen, und es waren deutlich weniger Besucherinnen und Besucher auf dem Festivalgelände zwischen Ettelsbergbahn und Besucherzentrum unterwegs.

Dafür war in der Dealer-Area und in den Gastronomiebetrieben des Ortes heftig viel Betrieb. Und deutlich weniger nackte Haut als im vergangenen Jahr gab es auch. Aber wie immer gab es Motorräder – zumeist Harleys- bis zum Abwinken. Keine sah aus wie die andere – teils waren die Motorradfreunde von weit her angereist. Und sie zogen unermüdlich ihre Runden über die Festmeile.

Mit der hohen Besucherzahl stieg auch der Aufwand für Sicherheit und Sauberkeit, so dass in diesem Jahr erstmalig ein „Umweltbeitrag“ von fünf Euro von den Gästen erhoben wurde.

Bei den gut 100 Händlern gab es alles Mögliche und Unmögliche an Equipment und Accessoires zu erwerben, manches Skurrile war wie immer auch dabei.

Auf der Food-Meile waren jede Menge Burger, Streetfood, Pulled Pork, Hot Dogs, Steak, Pizza und mehr im Angebot, aber auch Eis und Crèpes – für jeden Geschmack gab es etwas. Auf drei Bühnen plus Festzelt sorgten abwechselnd verschiedene Bands für rockige Unterhaltung.

Ein großes Höhenfeuerwerk am Samstagabend und ein Bikergottesdienst am Sonntagmorgen rundeten ein friedliches und entspanntes Vier-Tages-Programm ab.

Von Hans Peter Osterhold

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Fotos zur Eröffnung der "Bike Week" in Willingen

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