Verkleinerter Ortsbeirat beginnt Arbeit

Christopher Leeser als Ortsvorsteher in Schwalefeld wiedergewählt

Neu aufgestellt ist der Ortsbeirat in Schwalefeld: (von links): Bürgermeister Thomas Trachte, Schriftführerin Dana Sinemus, Ortvorsteher Christopher Leeser, Dirk Scholz, der verabschiedete Matthias Möller, Ulrike Lange, Michael Fiedler und Natalie Rummel.
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Neu aufgestellt: (von links): Bürgermeister Thomas Trachte, Schriftführerin Dana Sinemus, Ortvorsteher Christopher Leeser, Dirk Scholz, der verabschiedete Matthias Möller, Ulrike Lange, Michael Fiedler und Natalie Rummel.

Kleiner, aber mit etablierten Mitgliedern will sich der neue Schwalefelder Ortsbeirat vielen Herausforderungen stellen.

Willingen-Schwalefeld – „Als großen Ansporn und Motivation, mich weiterhin mit voller Leidenschaft und vollem Einsatz als Ortsvorsteher für unser Heimatdorf einzusetzen“, sehe er das Wahlergebnis und die einstimmige Bestätigung bei der konstituierenden Sitzung des Schwalefelder Ortsbeirats, befand Christopher Leeser.

Das Gremium wurde von sieben auf fünf Sitze verkleinert, alle Mitglieder hätten den Wählerauftrag, ihre Arbeit fortzusetzen. Alle Wahlen erfolgten einstimmig: So wird Michael Fiedler stellvertretender Ortsvorsteher. Schriftführerin bleibt Dana Sinemus von der Verwaltung. Ulrike Lange übernimmt weiterhin ihre Vertretung.

Christopher Leeser und Bürgermeister Thomas Trachte ehrten Matthias Möller, der zehn Jahre lang mitgewirkt hatte. Allen Gewählten dankte Trachte für ihr Engagement.

Mit der fortgesetzten Arbeit als Team werde es gelingen, die lange Liste von Herausforderungen zu meistern, zeigte sich Leeser sicher. Als Beispiele nannte er die notwendigen Sanierungen an der Festhalle sowie die Begleitung des neuen Baugebiets: „Dieses ist für einen kleinen Ort wie Schwalefeld wie ein Sechser im Lotto“, erklärte er – er hoffe auf zeitnahe Umsetzung und weiterhin gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung. Klar sein müssten leider auch die haushaltsrechtlichen Schranken wegen der Pandemie – im Rahmen der Möglichkeiten wolle der Ortsbeirat Betriebe und Vereine unterstützen.

Gute Kommunikation zwischen Ortsbeirat und Dorfgemeinschaft sei unerlässlich, um Schwalefeld weiterzuentwickeln. Weiter soll es gemeinsame Sitzungen mit dem Kur- und Verkehrsverein geben. Sobald die Corona-Lage es zulasse, sollen wieder Bürgersprechstunden am ersten Montag im Monat stattfinden. Aber auch abseits davon sollen die Schwalefelder Bürger Ansprechpartner haben und nicht zögern, sich zu melden.  (red/wf)

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