Angebote von früh bis spät

Freibad-Saison in Usseln beginnt

Ab ins wohltemperierte Nass geht es ab heute wieder im Usselner Freibad.
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Ab ins wohltemperierte Nass geht es ab heute wieder im Usselner Freibad.

Die Freibad-Saison in Usseln hat begonnen. Wegen der Pandemie müssen Besucher einige Dinge wissen, aber viel steht dem Schwimmspaß nicht entgegen.

Willingen-Usseln – Auch im Upland beginnt am 18. Juni die Freibad-Saison: In Usseln öffnet das Schwimmbad mit Liegewiese, Rutsche und auf 24 Grad erwärmten Wasser täglich von 7.30 bis 10 Uhr von 11 bis 20 Uhr.

Dabei gelten weiter die Regeln, welche der Kurbetrieb im vergangenen Jahr mit dem Gesundheitsamt abgemacht hat: 280 Besucher werden eingelassen, höchstens die Hälfte davon darf sich gleichzeitig im Wasser aufhalten. Im Eingangsbereich, den Umkleiden, sanitären Anlagen und Imbiss gilt Maskenpflicht, ansonsten soll auf Abstände sowie regelmäßiges Desinfizieren und Händewaschen geachtet werden. Ein Test ist nicht notwendig, eine Anmeldung aber vorgesehen: Dafür wurde auf willingen.de/freibad eine Buchungsmöglichkeit geschaffen. Vor Ort können Besucher sich mit der Luca-App registriert oder mit einem Kontaktformular, das ebenfalls online ausgedruckt werden kann.

Dadurch, dass die Höchstzahl der Gäste im Wasser niedriger als unbedingt nötig angesetzt sei und sich gut mit der Anzahl der Besucher an Land vergleichen ließe, könnten die Bademeister den Überblick behalten und die Sicherheit aller gewährleisten, erklärt Tourismus-Manager Norbert Lopatta. Die Online-Buchung und die schnelle Registrierung vor Ort sollten Warteschlangen vor dem Bad vermeiden. Abgesehen von den abschließbaren Schränken sei das ganze Freibad in der Pandemie nutzbar.

Der Tag im Usselner Freibad beginnt mit dem Frühschwimmen, um 10 Uhr müssen alle Gäste das Bad verlassen. Um 11 Uhr geht es dann wieder los, von 12 bis 19.30 Uhr öffnet auch die Gastronomie. Wie im vergangenen Jahr steht das Bad länger als früher offen, bis 20 Uhr: Dabei sei an Einheimische gedacht worden, die nach Feierabend auch während der Lagunenbad-Schließung noch etwas schwimmen wollen, erklärt Lopatta. Das sei schon im vergangenen Jahr gut angenommen worden.  wf/red

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