Concordia-Chöre und Gäste bieten Zuschauern  abwechslungsreichen Abend

Konzert mit besonderem Reiz in Willingen

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Der Gemischte- und Männerchor Willingen begeisterte mit „Mama Loo“ von den Les Humphries Singers.

Willingen. Ohne besonderes Motto, aber dadurch mit einem ganz besonderen Reiz hat das Herbstkonzert der Willinger Concordia-Chöre am Samstagabend im Besucherzentrum die Zuschauer begeistert.

Abwechslungsreicher geht es kaum: Bayrische Märsche, Nachkriegsschlager, altrussische Gesänge und populäre amerikanische Kompositionen wechselten im Programm. Entsprechend reagierte das Publikum. Mal war es bei den Darbietungen mucksmäuschenstill, mal wurde mitgeklatscht, geschunkelt, mit den Füßen gewippt.

Henrike Reismann als Vorsitzende der Willinger Chorgemeinschaft führte durch den Abend; die einzelnen Stücke wurden jedoch humorvoll-informativ aus den Reihen der Vereine angesagt. Stimmungsvoll ging es los mit dem Auftritt der Willinger Alphornbläser unter der Leitung von Siggi von der Heide. Die ruhigen Klänge übernahm die „bayrische“ Schützenblaskapelle Willingen, eine in Trachten spielende Abordnung der normalen Besetzung, mit Dirigent und Bläser Jens Vogel. „Daheim in Böhmen“, hieß es, dann folgten volkstümlich die „Polka fürs Herz“, das Potpourri „Auf geht´s Buam“, der flotte „Galopp“, der lustige „Katerinas Ländler“. Eine Premiere stellte das neue Instrument dar: eine von Musiker Hermann bespielte Upländer Schieferplatte. (ut)

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