Vertreterversammlung des evangelischen Gesamtverbands Upland beleuchtet Vielzahl aktueller Themen

Kooperation weiter verstärken

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Else Kummer, Karola Rieger, Angelika Lange, Sandra Bärenfänger, Evemarie Fehlinger, Elisabeth Fischer, Annette Rummel und Pfarrerin Katrin Schröter (v.l.n.r.) präsentieren die in Serviettentechnik verzierte Einladung zum Weltgebetstag, einer zentralen Veranstaltung für alle 13 Dörfer des Gesamtverbands Upland, zu der Frauen und Männer aller Konfessionen willkommen sind.

Willingen-Eimelrod. Die Kirchengemeinden des evangelischen Gesamtverbands Upland wollen in absehbarer Zeit keine Gesamtgemeinde bilden. Sie stehen jedoch dem Plan der Landessynode, dass Gemeinden und Pfarrer in Kooperationsräumen verstärkt zusammenarbeiten sollten, sehr aufgeschlossen gegenüber. Zu diesem Ergebnis kamen die Mitglieder der Vertreterversammlung, die am Montag in Eimelrod tagten.

„Wir sind da bereits auf einem hervorragenden Weg“, betonte die Vorsitzende des Gesamtverbands, Pfarrerin Gisela Grundmann (Usseln), im Gespräch mit der Waldeckischen Landeszeitung. Sie weist darauf hin, dass in einem Kooperationsraum die Eigenständigkeit und der Charakter der einzelnen Gemeinden erhalten bleiben, Pfarrer und Gemeindeglieder jedoch über den eigenen Kirchturm hinaus die Türme der anderen im Blick haben.

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